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Gigi Hadid unterstützt das somalische Model Halima Aden

Gigi Hadid hat sich auf die Seite des somalischen Models Halima Aden gestellt, nachdem diese es bereute, bei Fotoshootings auf das Tragen ihres Hijabs verzichtet zu haben.
Die 23-jährige Aden sprach in dieser Woche im Rahmen ihrer Instagram Stories über ihr Fotoshooting für ein arabisches Cover im Jahr 2017 und gab zu, dass sie “Fehler beging”, wenn es um die Darstellung der Kopfbedeckungen von muslimischen Frauen ging.

Über das damalige Cover schrieb Halima: “Das war keine ‘Repräsentation’, das war eine Verspottung. Ich war zu jung und naiv, um das damals zu bemerken.” Halima fügte hinzu: “Wegen Covid-19 und der Auszeit von der Industrie, habe ich endlich bemerkt, was in meiner persönlichen Hijab-Reise falsch gelaufen ist.” Halima gab zu, dass sie wünschte, dass sie ihren schwarzen Hijab immer getragen hätte, so wie sie es bei ihrer allerersten Kampagne für Rihannas Fenty Beauty tat. Sie enthüllte: “Ich wünschte, dass ich niemals damit aufgehört hätte, meinen schwarzen Hijab ans Set zu bringen. Weil in dem Moment, in dem ich zu bequem wurde… nun, sagen wir es so, ich ließ mich zu sehr dazu hinreißen.”

Gigi Hadid – deren Mutter Niederländerin und Vater Palästinenser ist – erklärte nun, sie sei “stolz” auf ihre Freundin, dass sie ihr Bedauern zum Ausdruck gebracht habe. Die 25-jährige Schönheit schrieb über ihre Instagram Stories: “Jeder sollte sich jetzt @Halimas Geschichte ansehen. Es ist so wichtig, ob Hijabi oder nicht, sich selbst zu reflektieren und mit dem, was sich für uns echt anfühlt, wieder auf den richtigen Weg zu kommen – es ist der einzige Weg, sich wirklich erfüllt zu fühlen.”

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