Herzogin Meghan entfacht Interesse an ethischem Schmuck

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Die Unterstützung von Herzogin Meghan machte einen großen Unterschied für die Schmuckmarke Pippa Small.
Die ehemalige Schauspielerin trug bei den British Fashion Awards im Dezember 2018 goldene Fair-Trade-Ohrringe und Armreifen der Designerin, die von Handwerkern in Afghanistan gefertigt wurden, die von Prinz Charles‘ Turquoise Mountain Foundation ausgebildet wurden. Die ethische Firma erlebte daraufhin einen riesigen Ansturm auf das Sortiment. Pippa sagte: "Es war absolut unglaublich; plötzlich brauchten wir mehr von allem. Das hatte direkte Auswirkungen auf unsere Workshop. […] Mehr Lohn für harte Arbeit geht nicht." Die namengebende Designerin ist der Herzogin dankbar, eine Konversation über ethischen Schmuck in der breiteren Öffentlichkeit gestartet zu haben.

In einem Exklusiv-Interview mit dem ‚HELLO!‘-Magazin enthüllte Pippa: "Nach jahrelangen Versuchen, mehr Leute auf ethischen Schmuck aufmerksam zu machen, hat Herzogin Meghan die Tür einfach aufgestoßen. Die Auswirkungen auf den Workshop waren fantastisch."

Pippa reiste nach Kabul, um die Künstler zu treffen, die die individuellen goldenen Schmuckstücke für ihre ‚Small Tourquoise Mountain‘-Linie schon seit über zehn Jahren anfertigen und ist stolz darauf, wie sich die Dinge ändern, vor allem für Frauen. Sie verriet: "Unter den Taliban war es nicht erlaubt, Schmuck zu tragen oder anzufertigen, deshalb war die Industrie ziemlich tot. […] Als die Frauen angefangen haben, an dem Workshop teilzunehmen, hatten sie einen separaten Arbeitsplatz und waren schüchtern. Inzwischen kommandieren die Frauen die Männer herum. […] Deshalb war es für uns so eine große Sache, dass die Herzogin unseren Schmuck trägt und bekannt macht."

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