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Joggen im Winter: Das müssen Sie wissen

Wusstest Du schon...

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Joggen im Winter klingt nicht wirklich verlockend: Schon beim ersten Schritt vor die Tür pfeift einem der Wind um die Ohren, die Kälte kriecht durch die Laufschuhe und so richtig hell ist es weder am Morgen noch am Abend. Kein Wunder, dass die sportliche Motivation ganz schnell zwischen süßen Plätzchen und leckeren Lebkuchen verloren geht. Dabei wäre gerade jetzt Sport eine gute Idee für Körper und Geist. Wichtig sind fürs Joggen im Winter vor allem diese drei Dinge:

Aufwärmen

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Zauberwort Nummer eins heißt: Aufwärmen! Joggen im Winter klappt nur, wenn Muskeln, Sehnen und Bänder bei eisigen Temperaturen nicht von null auf hundert starten müssen. Experten empfehlen daher, vor dem eigentlichen Training zehn Minuten schnelles Gehen im Freien.

Richtig atmen

Während dem Laufen ist es außerdem wichtig, hauptsächlich durch die Nase zu atmen. So wird die kalte Luft automatisch aufgewärmt. Wer will, kann sich aber auch ein dünnes Tuch um den Hals binden und als Mundschutz verwenden.

Die richtige Kleidung

Die Kleidung ist generell entscheidend, denn klar ist: Wer nicht warm genug angezogen ist, muss frieren. Doch Achtung, gerade beim winterlichen Joggen sollte man sich nicht zu dick einpacken. Sobald man losläuft, steigt die Körpertemperatur. Statt Daunenjacke sollten Jogger lieber den Zwiebellook wählen. Kling unsexy, hat sich aber bewährt. Funktionsunterwäsche absorbiert den Schweiß, darüber am besten ein langärmliges Shirt und eine Windjacke anziehen. Ganz wichtig: Mütze oder Stirnband nicht vergessen, denn über den Kopf verliert man am meisten Wärme. Und jetzt los!

(sas/spot)

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