Kate Upton: “Frei von Make-up zu sein bedeutet, mich selbst zu lieben”

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Kate Upton liebt Make-up – allerdings fühlt sie sich mehr und mehr wohler, wenn sie oben ohne ist.
Das 28-jährige Model hat zugegeben, dass es “nervenaufreibend” war, für die ‘Beautiful’-Ausgabe des ‘People’-Magazins ungeschminkt fotografiert zu werden.

Schließlich ist sie es als Model gewöhnt, in Magazinen wie aus dem Ei gepellt auszusehen. Doch ihre Beziehung zu Make-up hat sich verändert – vor allem, seit sie mit Melasma, einer Hautverfärbung, kämpfte, als sie mit ihrer Tochter Genevieve (2) schwanger war. “Natürlich war das erste bisschen Melasma direkt über meiner Oberlippe, was mich aussehen ließ, als hätte ich einen permanenten Schnurrbart. [Die Reaktion meiner Haut] auf die Sonne hat sich sehr verändert”, so Kate gegenüber dem ‘People Every Day’-Podcast.

Upton sprach auch über den “negativen” Einfluss der sozialen Medien auf die Beziehung der Menschen zu sich selbst und bestand darauf, dass es beim Auftragen von Make-up darum gehen sollte, sich “besser” zu fühlen. “Ich finde, dass Make-up so schön ist, wenn man es auf eine Art und Weise benutzt, bei der man sich besser fühlt. Aber es gibt auch so viele Momente, in denen man Make-up aufträgt, um sein Gesicht zu verdecken oder zu verändern. Ich sehe das mehr und mehr bei den sozialen Medien. Es schafft eine negative mentale Beziehung zu sich selbst, von der man meint, dass man sie ändern sollte. Ich denke also, dass Make-up-frei zu sein dafür steht, mich selbst zu lieben, wie ich bin. Obwohl ich Make-up liebe, weiß ich zu schätzen, was es bedeutet, ungeschminkt zu sein.”

Foto: Bang Showbiz

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