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Kein Smoking für Herzogin Meghan

Wusstest Du schon...

Look des Tages

Das britische Königshaus und Herzogin Meghan (36) haben in Sachen Kleiderordnung scheinbar weiterhin Differenzen: Immer wieder wird Meghan für ihre nicht ganz so traditionsbewusste Kleiderwahl kritisiert. Jetzt angeblich sogar von ihrem eigenen Mann.

Wie die britische “Mail on Sunday” berichtet, gingen Meghans neue Styling-Pläne nicht nur ihrem royalen Fashion-Team, sondern sogar Prinz Harry (33) zu weit. Die Herzogin soll demnach für ihre bevorstehende Australienreise im Oktober bei Mode-Designerin Stella McCartney (46) einige Designer-Anzüge und einen Smoking in Auftrag gegeben haben. Doch Harry legte ein Veto ein, angeblich weil er einen Hosenanzug für eine Herzogin nicht für traditionell genug halte. Und das ausgerechnet von Harry. Galt der Prinz doch lange als großer Rebell im Königshaus – wir erinnern uns an Skandale, in denen er gar keine Kleidung anhatte…

Meghan muss traditioneller werden

Doch so ändern sich die Zeiten und scheinbar passt sich sogar ein “Lausbub” wie Harry irgendwann an. Das scheint Meghan nun auch lernen zu müssen. Ein Insider, der bei einem Treffen des Fashion-Teams im Kensington Palast dabei war, sagte der Zeitung: “Meghan wurde gesagt, dass sie aufhören soll, sich wie ein Hollywood-Star anzuziehen und anfangen sollte, sich wie ein Mitglied der Königsfamilie zu kleiden”. Traditioneller bedeutet: Rock. Das wird der Herzogin sicher nicht gefallen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich der traditionelle Palast und die moderne Ex-Schauspielerin uneins sind in der Kleiderfrage. So soll die Queen Meghan etwa schon einmal darüber informiert haben, dass sie vorhabe einen Hut zu tragen und Meghan gebeten haben, dasselbe zu tun. Trotz dieser expliziten Aufforderung erschien Meghan ohne Kopfbedeckung bei dem entsprechenden Event. Demnach ist es auch nicht ganz ausgeschlossen, dass der maskuline Smoking von Stella McCartney vielleicht doch noch in Meghans Koffer landen wird.

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