Kourtney Kardashian fordert Gouverneur dazu auf, giftige Kosmetik zu verbieten

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Kourtney Kardashian fordert den kalifornischen Gouverneur dazu auf, "giftige" Kosmetik zu verbieten.
Der 41-jährige Reality-Star setzt sich bereits seit Jahren für giftfreie Produkte ein. Nun trat sie mit dem Gouverneur Gavin Newsom in Kontakt, nachdem es in Hinblick auf den Gesetzesentwurf, der zwölf Chemikalien verbieten soll und welcher im März 2019 geschrieben wurde, keine Fortschritte gab.

Die Brünette erklärte über ihre Social Media-Plattform: "Was haben giftige Chemikalien wie #mercury (dt. Quecksilber) und #formaldehyde (dt. Formaldehyd) überhaupt in Kosmetikprodukten zu suchen? @CAGovernor @GavinNewsom kann damit anfangen, diese Inhaltsstoffe in Körperpflegeprodukten in Kalifornien zu verbieten, genauso wie das in Europa gemacht wird." Der ‘Keeping Up With The Kardashians’-Star fügte zudem den Hashtag "#AB2762" hinzu, bei dem es um den Gesetzesentwurf geht, der von der kalifornischen Regierung erstellt wurde. Das Gesetz würde den Verkauf von Produkten verbieten, die zwölf Chemikalien beinhalten, zu denen unter anderem Quecksilber, bestimmte Parabene und drei Formen von Formaldehyd gehören. Die Inhaltsstoffe wurden ab dem Jahr 2025 bereits in 40 Ländern verboten. Der Gesetzesentwurf schaffte es seit dessen Vorstellung durch die kalifornische Senatorin Diane Feinstein jedoch nicht, durch den amerikanischen Kongress abgesegnet zu werden.

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