Luke Evans: Jeder soll tragen, was er will

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Luke Evans findet, dass jeder Mensch anziehen sollte, was er will.
Der 40-jährige Schauspieler lässt sich gerne von Menschen inspirieren, die sich keine Grenzen setzen, was ihre modischen Freiheiten angeht. Dabei sollten laut Evans Geschlechterrollen unwichtig sein. Angesprochen auf Männer, die Modegrenzen sprengen, erklärt der Filmstar gegenüber der deutschen ‚GQ‘: "Ich finde das sehr cool, aber das ist nicht neu. Rockstars lackieren sich seit Ewigkeiten die Fingernägel schwarz, in der New-Romantic-Ära trugen Männer mehr Make-up als Frauen und hatten die Haare noch höher auftoupiert. Wenn Männer so was machen, finde ich das toll. Es sendet die Message in die Welt, dass Männlichkeit nicht davon abhängt, ob man schwarze oder pinke Haare hat."

Laut dem ‚Die Schöne und das Biest‘-Star sei auch das eigentliche Outfit gar nicht so wichtig – viel bedeutender sei laut dem Musiker, der vor kurzem sein erstes Album veröffentlichte, die Art und Weise, wie die Kleidung getragen wird. Er erklärt: "Was auch immer Männer und Frauen tragen, wird mehr und mehr akzeptiert, egal was für eine Sexualität oder was für ein Image sie damit ausdrücken. Das begeistert mich. Unsere Kultur lässt das heute zu. Männlichkeit hängt nicht davon ab, was du trägst, sondern wie du es trägst. Wie auch immer man sich kleidet, das ist einfach nur eine Tatsache, aber kein Problem."

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