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So steht Miss Germany zur #MeToo-Debatte

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Anahita Rehbein aus Baden-Württemberg ist die neue Miss Germany 2018. Die schöne 23-Jährige will allerdings nicht nur auf ihr Äußeres reduziert werden. Denn der Titel birgt auch die Verantwortung, für viele Mädchen ein Vorbild zu sein. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man etwas an die jüngeren Mädels weitergibt“, verrät Rehbein im Interview mit spot on news. Schließlich seien nach der Miss-Wahl viele junge Mädchen auf sie zugekommen: „Die waren total süß, mega aufgeregt und haben gezittert.“

Mädchen, die selbst ins Modelbusiness einsteigen wollen, rät die Miss Germany: „Sucht nach guten Fotografen und habt immer jemanden dabei, der hinter euch steht“ – egal ob Eltern oder Freunde. „Man sollte zu Fotoshootings nie alleine gehen“, erzählt sie weiter. Auch eine gute Agentur sei da wichtig und vor allem jemand, „der bereits mit beiden Beinen im Leben steht“, denn das Modelbusiness sei keine einfache Sparte.

Ein selbstbewusstes Auftreten ist wichtig

Auf die Frage, was sie zur #MeToo-Debatte denkt, antwortet Rehbein: „Damit bin ich selber noch nie konfrontiert worden.“ Wichtig sei aber, dass man nicht als „Naivchen“ rüberkäme, denn ein selbstbewusstes Auftreten sei immer wichtig. „Und als Miss Germany sollte ich auch nicht naiv rüberkommen“, so Anahita.

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