Oli.P und Gülcan machen sich für die Lebensmittelrettung stark // Quelle: Too Good To Go

Too Good To Go: Gülcan und Oli.P setzen ein Zeichen für mehr Wertschätzung

Wusstest Du schon...

Look des Tages

In der heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft lautet die Devise oft: frischer, makelloser, mehr. Das gilt sowohl für die Promi-Welt, als auch die Lebensmittelindustrie. Dass das nicht nachhaltig sein kann, leuchtet ein. Weil die Verschwendung von Lebensmitteln ein echtes Unding ist, machen sich Moderatorin Gülcan und Künstler Oli.P zusammen mit Too Good To Go für die Lebensmittelrettung – und mehr Wertschätzung im Alltag – stark. Mit ihren Tipps rettest auch Du ganz einfach Lebensmittel vor dem Wegwerfen.

Mit viel Humor erinnern sich Gülcan und Oli.P an ihre beruflichen Anfänge zurück und stellen fest: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes “Too Good To Go”. Damit beweisen sie, dass trotz der Schnelllebigkeit heutzutage vieles länger gut ist, als so manche meinen. Das trifft auch beim Thema Essen zu, trotzdem landen in Deutschland jährlich 18 Millionen Tonnen Lebensmittel unnötig im Müll.

Das treibt auch Promis wie Gülcan und Oli.P um. Als studierte Ökotrophologin und Ernährungsberaterin weiß Gülcan genau, wie wichtig eine nachhaltige Ernährung und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln sind. Auch Oli.P, der sich seit vielen Jahren vegan ernährt und regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, schreibt Nachhaltigkeit und Wertschätzung von Lebensmitteln in seinem Alltag groß. Beide setzen sich deshalb in der aktuellen #WirSindTooGoodToGo- Kampagne für die Rettung von Lebensmitteln ein und geben Tipps, wie man Lebensmittelretter*in wird.

Tipp #1: First in, first out

Damit in ihrem Kühlschrank Ordnung herrscht und nichts verdirbt, greift Moderatorin Gülcan zu einer einfachen, aber effektiven Methode: „Produkte, die in nächster Zeit aufgebraucht werden müssen, stelle ich immer ganz nach vorne, genau wie im Supermarkt.“

Gülcan weiß: Auch abgelaufene oder optisch nicht ansprechende Lebensmittel sind oft noch genießbar. Foto: Too Good To Go

Gülcan weiß: Auch abgelaufene oder optisch nicht ansprechende Lebensmittel sind oft noch genießbar. Foto: Too Good To Go

Tipp #2: Zunge, Nase und Augen vertrauen

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Richtwert, kein Stichtag. „Ein Tipp, den ich allen mitgeben möchte, ist, nicht zu dogmatisch auf das MHD zu achten“, sagt Gülcan. Wer sich bei einem abgelaufenen Produkt nicht sicher ist, sollte schauen, riechen und schmecken – und wird feststellen, dass viele Lebensmittel weit über das angegebene Datum hinaus genießbar sind.

 

Tipp #3: Auch hässliche Entlein können fliegen

Lass Dich beim Einkauf im Supermarkt nicht von krummen Zucchini oder gepunkteten Bananen abschrecken. Geschmack und Nährwerte sind die gleichen wie bei Fotoshooting-reifem Obst oder Gemüse. „Deshalb greife ich beim Einkaufen bewusst zu den Produkten, die von anderen Leuten wahrscheinlich nicht gekauft werden“, erklärt Gülcan.

Tipp #4: Einen Plan haben

„Auch wenn es super simpel klingt“, sagt Oli.P, „es hilft mir total, eine Einkaufsliste zu schreiben.“ Richtig gehört: Der gute alte Einkaufszettel verhindert Lebensmittelverschwendung! „Dafür suche ich mir Rezepte und Mahlzeiten raus, die ich kochen möchte, und schreibe die genauen Zutatenmengen auf. Davor checke ich, was wir sowieso schon zuhause haben und versuche die Lebensmittel unterzubringen, die dringend aufgebraucht werden müssen. Bei unserem Einkauf auf dem Wochenmarkt halte ich mich dann an diese Liste und kaufe nur das, was ich wirklich brauche.“

Tipp #5: Sharing is Caring

Trotz gewiefter Pläne bleibt nach dem Kochen auch mal etwas übrig. „Das gebe ich dann gerne an Familie und Freund*innen weiter“, erklärt Oli.P. „Wenn wir zum Beispiel zwei Portionen Pilz-Gulasch übrighaben, rufe ich meine Schwiegermutter an und frage, ob sie das abholen möchte. Im Gegenzug bekommen wir dann oft Obst oder Gemüse, das die Schwiegereltern überhaben.“ Wer die Schwiegereltern nicht zur Hand hat, lädt sich einfach die Too Good To Go-App für Android oder iOS herunter und hilft so dabei, unverkaufte Lebensmittel vor der Tonne zu bewahren. 

Oli.P geht nur mit Einkaufsliste aus dem Haus und verschenkt, was beim Kochen übrig bleibt. Foto: Too Good To Go

Oli.P geht nur mit Einkaufsliste aus dem Haus und verschenkt, was beim Kochen übrig bleibt. Foto: Too Good To Go

Tipp #6: Alles benutzen

Oli.P ist ein erklärter Anhänger des Zero-Waste-Prinzips in der Küche: „Alles, was übrigbleibt, wird bei uns verwertet“, sagt der Künstler. Und mit „alles“ meint er auch wirklich alles: „Am besten ist es, von Blatt bis Wurzel alles zu verwenden. Zum Beispiel müssen Karotten nicht unbedingt geschält werden, waschen reicht völlig aus. Oder der Brokkolistrunk, den kann man genauso gut mitessen.“

Tipp #7: Werde Teil der Community von Too Good To Go

Über die Too Good To Go-App bieten Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkte überproduziertes Essen zum vergünstigten Preis an. Einfach per App den gewünschten Laden in Deiner Nähe auswählen und eine Portion reservieren, dann die Überraschungstüte vor Ort abholen und mit gutem Gewissen genießen. In Deutschland sind bereits mehr als 7.500 Partnerläden und fünf Millionen Menschen bei Too Good To Go registriert. Weltweit hat Too Good To Go mehr als 80 Millionen Mahlzeiten gerettet und so ungefähr 200.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Werde auch Du ein*e Lebensmittelretter*in!

Tipp #8: Nutze die Inspiration der Promis

Oli.P und Gülcan haben Too Good To Go ihre liebsten Reste-Rezepte verraten. So kannst Du ganz einfach Oli.Ps vegane Gemüsepfanne oder Gülcans gebratenen Reis mit Deinen übrigen Lebensmitteln nachkochen. Mehr Infos sowie weitere Tipps & Tricks findest Du auf dem Too Good To Go-Blog.

Advertorial – was ist das?

(PR/Air) Foto: Too Good To Go (honorarfrei)

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