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Trendfrisur Mini Pony: Doch wem steht das überhaupt?

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Er ist zurück! Der ultra kurze Pony, der schon in der 90er Jahren das Hair-Statement schlechthin war, schafft es 2018 wieder auf die Köpfe. Keine Geringere als Emma Watson (27, „Die Schöne und das Biest“) hat ihn wieder salonfähig gemacht. Ihre Paraderolle der Hermine Granger in den „Harry Potter“-Filmen hat sie damit endgültig hinter sich gelassen. Und auch Schauspiel- und Namenskollegin Emma Roberts (26, „Nerve“) ist auf den kurze-Pony-Trend aufgesprungen. Den beiden Schauspielerinnen jedenfalls steht das Haar-Update unglaublich gut, aber wer kann noch Mini Pony tragen?

Wem steht der Mini Pony?

Glatte Haare sind schon mal eine gute Voraussetzung für die kurzen Ponys, die auch Micro Fringe oder Baby Bangs genannt werden. Damit erspart man sich das tägliche Glätten, denn gewellt sieht das Ganze leider schon nicht mehr so cool aus. Auch wer ein ovales Gesicht hat, sollte sich die Sache genau überlegen und gegebenenfalls vom Friseur beraten lassen. Eckigen Gesichtern stehen Micro Bangs dafür umso besser, denn sie betonen die Gesichtsform und können sie sogar weicher wirken lassen.

Die optimale Kombi zu kurzen Ponys ist übrigens ein klassischer Bob, wie bei Emma Roberts. Aber auch bei langen Haaren kann der Cut super aussehen – das stellte schließlich schon Stilikone Audrey Hepburn (1929-1993, „Frühstück bei Tiffany“) in den 1950ern unter Beweis.

Der Mini Pony, eine echte Diva!

Eines sollte man nicht vergessen: Micro Bangs sind zwar schnell geschnitten, das Styling dauert aber umso länger. Der neue Begleiter kann schnell zur Diva werden und beansprucht jede Menge Aufmerksamkeit. Er will immer im Mittelpunkt stehen. Zurückkämmen und dezent verschwinden lassen? Das gibt es nicht. Solange der Pony kurz ist, ist er auch sichtbar. Zickereien zwischendurch nicht auszuschließen. Die besten Bändigungsmaßnahmen: Styling-Gel und Haarspray.

Schnitt für Schnitt

Wer sich der Mini-Pony-Sache jetzt nicht mehr ganz so sicher ist, kann auf einen altbewährten Tipp setzen: Alles Schritt für Schritt machen. Das heißt hier konkret: Nicht direkt zum Mini Pony übergehen, sondern erst einmal einen in Normallänge schneiden lassen und diesen dann Stück für Stück kürzen. Vielleicht umgeht man so auch die Diva-Allüren!

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