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Tuchmasken: So macht man sie ganz einfach selbst

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Drew Barrymore (42) trägt sie, Kate Hudson (38) liebt sie ebenfalls und auch Irina Shayk (31) ist ein Fan: Die Rede ist von Tuchmasken. Dabei handelt es sich um hochwirksame Masken aus Vlies, die der Gesichtsform entsprechen und mit speziellen Seren (z.B. aus Hyaluron oder Kollagen) getränkt sind. Diese legt man aufs Gesicht auf, lässt sie ca. 20 Minuten einwirken und verteilt das eventuell überschüssige Serum auf der Haut. Das Ergebnis: Die angesagten Sheet Masks spenden jede Menge Feuchtigkeit und zaubern eine spürbar zarte Haut, je nach Inhaltsstoffen glätten sie sogar Fältchen oder versorgen die Haut mit wertvollen Vitaminen und Antioxidantien.

Ursprünglich stammen Vliesmasken aus Korea, von dort aus bahnten sie sich ihren Weg nach Hollywood und wurden so auch in Europa populär. Mittlerweile gibt es Sheet Masks in der Parfümerie und Drogerie, sowohl im günstigen als auch im höheren Preissegment. Das Problem: Häufig ist nur eine Maske enthalten, sodass selbst günstige Masken bei mehreren Anwendungen pro Woche ziemlich ins Geld gehen können. Aber keine Sorge: Tuchmasken kann man auch ganz einfach zuhause selber machen.

Variante 1:

Für die DIY-Tuchmaske braucht man herkömmliches Reispapier aus dem Asiamarkt. Das ist günstig, und legt sich, wenn es in Flüssigkeit getränkt wurde, perfekt aufs Gesicht. Zudem hat Reispapier einen reinigenden und mattierenden Effekt. Und so geht’s: Ein Loch in ein Blatt Reispapier schneiden (damit man beim Auflegen der Maske die Nase durchstecken kann). Dann vier Teebeutel grünen Tee in einer Schale mit lauwarmem Wasser auflösen und das Reispapier darin tränken bis es weich ist. Nun eine Schicht seines liebsten Serums aufs ganze Gesicht auftragen (z.B. aus der Drogerie) und die Reispapiermaske darüber platzieren. Nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten Einwirkzeit wird man mit streichelzarter und straffer Haut belohnt.

Variante 2:

Auch Reinigungs-Wattepads für Babys eignen sich hervorragend für selbstgemachte Tuchmasken. Sie bestehen aus Baumwolle, sind dehnbarer als herkömmliche Wattepads und können perfekt an die verschiedenen Gesichtsbereiche angepasst werden. Am besten trennt man die mehrlagigen Pads, um hauchdünne Sheets zu erhalten. Diese werden dann mit etwas Wasser angefeuchtet und einem Thermalspray angesprüht. Auch Gesichtswasser eignet sich dafür – allerdings nur Produkte ohne Alkohol, da dieser die Haut austrocknet. Alternativ eignet sich Rosenwasser. Sind die Pads befeuchtet, lassen sie sich optimal in Form ziehen. Präparieren Sie einzelne Pads für die Wangen, die Nase, die Stirn und das Kinn und lassen sie die getränkten Tücher für drei bis fünf Minuten auf dem Gesicht.

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