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Wundermittel Teebaumöl? Wirkung, Anwendung und Tipps

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Wirksames Hausmittel, Wundermittel, Allheilmittel – dem Teebaumöl und seinen Wirkstoffen wird vieles nachgesagt. Das aus den Blättern des australischen Teebaums gewonnene Öl hat sogar prominente Fans. Meghan Markle (36), ehemalige „Suits“-Darstellerin und Verlobte von Prinz Harry (33), schwört zum Beispiel vor allem bei Reisen auf die Wirkung der flüssigen Substanz.

In einem Interview mit dem Magazin „Allure“ sagte sie 2014: „Die eine Sache, auf die ich nicht verzichten kann, wenn ich auf Reisen bin, ist ein kleiner Behälter mit Teebaumöl. Es ist nicht die glamouröseste Sache, aber wenn du einen Schnitt, einen Mückenstich oder einen kleinen Ausbruch bekommst – egal was es ist – ist es mein kleines Allheilmittel.“

Die Wirkung des Teebaumöls

Ob bei Schnittwunden und Prellungen oder bei Hauterkrankungen wie Akne, Dermatitis und Schuppenflechte: Teebaumöl besitzt antimikrobielle Eigenschaften und beugt Entzündungen vor. Daher ist es sowohl bestens geeignet, um bei schwerwiegenderen Hautproblemen oder Verletzungen Abhilfe zu schaffen. Aber auch bei kleineren Problemen wie Pickel und Hautunreinheiten, Insektenstichen und Juckreiz, leichtem Sonnenbrand, kleineren Hautabschürfungen, Kratzern und leichten Verletzungen ist es hervorragend anzuwenden.

Außerdem kann sich Teebaumöl positiv auf die Psyche auswirken. Wissenschaftler konnten die von Teebaumöl ausgehende psychische Wirkung nachweisen. Von der Art her ähnelt die Beschaffenheit von Teebaumöl der Pflanzenart Majoran. Das Öl hilft gegen Ängste und stärkt das Selbstvertrauen.

Die richtige Anwendung und Aufbewahrung

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Produkt auch tatsächlich aus den Blättern des Melaleuca Alternifolia hergestellt wurde. Hinweise darauf finden sich unter den angegebenen Inhaltsstoffen. Wer die volle Wirkung des Teebaumöls erfahren möchte, sollte es unbedingt in seiner reinen Form verwenden. Zusätzliche Inhaltsstoffe können die Wirkung einschränken. Ein Wundermittel ist das Öl dann nicht mehr. Außerdem sollte das Fläschchen mit der Substanz bei der Aufbewahrung vor Licht- und Luft geschützt werden, da die ölige Flüssigkeit empfindlich ist.

Meist reicht ein Tropfen, um die betroffene Hautstelle zu behandeln. Wer Teebaumöl verwendet, sollte sich dringend an das Motto „Weniger ist mehr“ halten. Die Anwendung kann dafür mehrmals am Tag erfolgen. Wer größere Stellen auf der Haut behandeln will, kann ein paar Tropfen Teebaumöl mit einem anderen Öl, wie zum Beispiel Kokos- oder Mandelöl mischen. Mit der entstandenen Tinktur lassen sich größere und empfindliche Stellen leichter bedecken.

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