Olivia Rodrigo veröffentlicht zweiteilige Trackliste für ‚You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love‘

Foto (c) Bang Showbiz // Olivia Rodrigo – FAMOUS – British Summertime Hyde Park – 27 June 2025 – Tom Rose
Olivia Rodrigo hat die zweiteilige Trackliste ihres mit Spannung erwarteten Albums ‚You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love‘ veröffentlicht.
Die ‚Good 4 U‘-Sängerin hat das am 12. Juni erscheinende Album in zwei thematische Abschnitte unterteilt: ‚Girl So In Love‘ und ‚You Seem Pretty Sad‘. Zusammen mit der Trackliste schrieb Olivia auf Instagram: „Nur noch 3 Wochen, bis das Album euch gehört!!! Ich kann es kaum erwarten, dass ihr diese Songs hört.“
Für ihr neues Album ließ sich Olivia stark von Gefühlen wie „Eifersucht“ und „Sehnsucht“ inspirieren, die sie in ihrer ersten „richtigen Erwachsenenbeziehung“ erlebt habe. Die 23-jährige Sängerin, die kürzlich mit Cameron Winter in Verbindung gebracht wurde, nachdem ihre zweijährige Beziehung mit Louis Partridge Berichten zufolge beendet worden war, sagte in ‚Audacy Check In‘: „Die Herausforderung für mich bestand darin, Songs über romantische Liebe auf positive Weise zu schreiben. Als ich angefangen habe, dieses Album zu schreiben, war ich wirklich verliebt – sozusagen in meiner ersten ‚großen Erwachsenenbeziehung‘. Und einen Song über Glück zu schreiben, ist viel schwieriger als einen Song über Herzschmerz.“
Der Titel des Albums entstand aus einem Gespräch mit ihrem Produzenten Dan Nigro. Sie erklärte: „Ich hatte ein Gespräch mit meinem Produzenten Dan über irgendetwas, und er meinte einfach: ‚Du wirkst ziemlich traurig für ein Mädchen, das so verliebt ist.‘ Und ich dachte sofort: ‚Das ist es. Das wird der Albumtitel.‘ Ich bin wirklich glücklich damit. Ich finde, es bringt die gesamte Kernaussage dessen auf den Punkt, was ich mit dem Album ausdrücken wollte.“ Noch bevor das Album angekündigt wurde, hatte die ‚Drop Dead‘-Sängerin zugegeben, dass sie sich besonders zu „traurigen Liebesliedern“ hingezogen fühle. Anfang des Jahres sagte sie der britischen ‚Vogue‘: „Mir wurde klar, dass all meine Lieblings-Liebeslieder deshalb so schön waren, weil sie immer einen Hauch von Angst oder Sehnsucht in sich trugen.“





