Abor & Tynna nach dem ESC: Ein Erlebnis, das schmerzt

Abor & Tynna

picture alliance/dpa | Jens Büttner

Abor und Tynna zeigen offen, dass sie mit ihrer Platzierung beim ESC nicht ganz zufrieden sind. Das Geschwisterpaar landete mit ihrem Beitrag ‚Baller‘ für Deutschland auf dem 15. Platz – was zwar nicht das beste Ergebnis ist, jedoch besser als viele andere Teilnehmer*innen, die für die Bundesrepublik an den Start gegangen sind. Grundsätzlich können Abor und Tynna mit dem Ergebnis leben, auch wenn sie sich natürlich mehr erhofft hatten.

Ein kleiner Stich ins Herz

In einem Twitch-Stream nach dem Wettbewerb gewährte Atilla Bornemisza, besser bekannt als Abor, seinen Fans Einblicke in seine Gefühle. Auf die Frage, wie es ihm und Tynna geht, antwortete er ehrlich: „Uns geht es gut, ziemlich gut. Wir waren ein bisschen enttäuscht über den 15. Platz. Ich will nicht lügen. Ich dachte, wir würden mehr erreichen. Aber es war knapp. Zehn Punkte mehr, und wir wären zwei Plätze weiter vorne gewesen.“ Besonders schmerzlich war die null Punkte Entscheidung der österreichischen Jury: „Wisst ihr, was ein Stich in den Rücken war? Dass die Jury aus Österreich uns null Punkte gegeben hat. Österreich. Wir sind ja Österreicher, wie ihr wisst. Das war traurig.“

Um die Enttäuschung zu verarbeiten, versuchen Abor und Tynna, sich etwas zu entspannen. Selbst die zwölf Punkte vom Publikum aus Österreich konnten die Enttäuschung am Dienstag, dem 20. Mai, nicht wirklich lindern. In einem kurzen TikTok-Clip, in dem sie zu einem englischen Song lipsyncen, drücken sie ihre Gefühle aus: „Das war gemein. Das war verdammt gemein.“ Beide hoffen, dass sie diese Enttäuschung bald hinter sich lassen können. Abor hat sein eigenes Rezept für gute Laune verraten: „Ich spiele Counterstrike mit Freunden. Das ist zwar auch stressig, aber ein erholsamer Stress.“ Seine Schwester Tynna bevorzugt entspannende Netflix-Abende, um herunterzukommen.

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