Jason Momoa setzt Forderung für eigenen Lobo-Film

Jason Momoa – The Wrecking Crew – New York Screening – Getty
Jason Momoa hat keine Lust auf einen eigenständigen Lobo-Film, der nicht mindestens eine R-Freigabe (ab 17) erhält. Der 46-jährige Schauspieler, der bald als intergalaktischer Kopfgeldjäger in ‚Supergirl‘ zu sehen sein wird, erzählte, dass er bereits mit den DC-Studios-Chefs James Gunn und Peter Safran über ein mögliches Solo-Abenteuer gesprochen hat. Doch bevor er sich dafür verpflichten würde, hat er ein paar klare Bedingungen.
Solofilm oder nichts für Jason Momoa?
„Das ist alles, was ich möchte“, erklärte er gegenüber ‚Collider‘. Jason betonte, dass er unter keinen Umständen an einem Lobo-Film mit einer PG-13-Freigabe interessiert sei. „Sollte Lobo in anderen Filmen auftauchen und sie wollen mich dabei haben? Klar, bin ich dabei. Aber einen Solofilm gibt es von mir nur mit einer R-Freigabe“, stellte er klar. Bereits vor einiger Zeit ließ Jason durchblicken, dass er „wirklich nervös“ war, die Rolle in ‚Supergirl‘ zu übernehmen. „Diese Rolle zu spielen, ist ein alter Traum von mir. Ich war schon immer ein riesiger Fan dieses Comics“, erzählte er ‚ScreenRant‘.
Bekannt wurde Jason zuvor als Arthur Curry alias Aquaman im DC-Universum. Nach der Übernahme der Studios durch James Gunn und Peter Safran äußerte er Zweifel darüber, ob er den König von Atlantis noch einmal verkörpern werde. Trotzdem versicherte er ‚Entertainment Tonight‘ 2023, dass er weiterhin ein Teil des DC-Universums sein möchte. Er fügte hinzu: „Wenn es einen Platz für mich in ihrer Welt gibt, wäre ich gerne dabei. Das ist mein Zuhause. Warner und DC sind definitiv mein Zuhause. Mehr werde ich dazu nicht sagen.“ Fans schlugen einst vor, dass der ehemalige ‚Game of Thrones‘-Star die Rolle des Lobo übernehmen könnte – eine Idee, die Jason sichtlich Freude bereitete. „Ich war als Kind ein riesiger Lobo-Fan, ich habe jeden Comic gelesen. Das wäre wirklich cool“, sagte er.





