Jesse Eisenberg nicht im neuen Zuckerberg-Film

Jesse Eisenberg - A Real Pain Premiere during the 68th BFI London Film Festival London - Getty

Jesse Eisenberg – A Real Pain Premiere during the 68th BFI London Film Festival London – Getty

Jesse Eisenberg hat sich entschieden, nicht erneut in die Rolle von Mark Zuckerberg zu schlüpfen, da er sich „in seinem Leben in eine andere Richtung entwickelt hat“. Der Schauspieler, den wir aus dem Film ‚The Social Network‘ von 2010 kennen, hat klargestellt, dass er mit dieser ikonischen Figur abschließen möchte. In Aaron Sorkins geplanter Fortsetzung wird Jeremy Strong die Rolle des Zuckerberg übernehmen.

Bei der Premiere des Films ‚Minions and Monsters‘ – in dem Eisenberg seine Stimme für die Figur Dort zur Verfügung gestellt hat – eröffnete er im Interview mit ‚Variety‘: „Es ist eine Ehre, Aaron überhaupt zu treffen, er ist so wortgewandt, charmant und klug. Wir haben einige Tage intensiv über eine Zusammenarbeit gesprochen.“ Wie der Darsteller von ‚A Real Pain‘ hinzufügte, fühle er sich von anderen Projekten angezogen: „Ich möchte einfach nicht mehr mit dieser Figur verbunden sein. Meine Entscheidung hat nichts mit der Qualität des Films zu tun, der sicherlich großartig sein wird.“

Regisseur und Drehbuchautor Aaron Sorkin hatte kürzlich seine Bemühungen beschrieben, Eisenberg von der Rückkehr als Zuckerberg zu überzeugen, bevor er schließlich einsah, dass es vergeblich war. In einem Gespräch mit ‚Vanity Fair‘ äußerte Sorkin, er habe das Gefühl gehabt, diese Rolle gehöre zu Eisenberg. Der Macher von ‚The West Wing‘ offenbarte: „Jesse möchte nicht mehr mit Mark Zuckerberg gleichgesetzt werden. Er ist nicht erfreut darüber, wenn Kinder ihn auf Flughäfen ansprechen und ihn auffordern, Karten mit dem Spruch ‚I’m CEO, b****‘ zu unterschreiben.“ Die Fortsetzung mit dem Titel ‚The Social Reckoning‘, die im Oktober erwartet wird, beleuchtet die Geschichte der Whistleblowerin Frances Haugen, porträtiert von Mikey Madison. Haugen wird für ihre Enthüllungen über die schädlichen Auswirkungen der Plattform gefeiert. Die Oscar-prämierte Schauspielerin Madison fand es spannend, die „sanften Seiten“ ihrer Rolle zu erforschen und zu zeigen.

Foto: © BANG Media International – Jesse Eisenberg – A Real Pain Premiere during the 68th BFI London Film Festival London – Getty

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