Sophia Myles kritisiert James Franco als schlechten Schauspieler

Sophia Myles
Sophia Myles hat kürzlich ganz offen über ihre Erfahrungen mit James Franco gesprochen und nannte ihn den „schlechtesten Schauspieler“, mit dem sie je zusammengearbeitet hat. Die beiden agierten 2006 im Film ‚Tristan und Isolde‘ gemeinsam in den Hauptrollen. Myles äußerte sich angesichts Francos seltsamer Social-Media-Aktivitäten, darunter ein Video, in dem er behauptet, Aufzeichnungen von Außerirdischen entdeckt zu haben. Sie tadelte ihn auf X, indem sie diese Clips als „traurige Alien-Videos“ bezeichnete und ihm vorwarf, lediglich das Rampenlicht zu suchen.
Scharfe Kritik an Franco von Myles
In Bezug auf frühere Anschuldigungen wegen unangemessenen Verhaltens gegen Franco bemerkte Myles, dass er „schon vor diesen Vorwürfen der schlechteste Schauspieler war, mit dem sie je am Set war.“ Die Schauspielerin, jetzt 46, nannte ihn „einen der unprofessionellsten, egozentrischsten Typen“ und betonte, dass jeder aus der Filmcrew dies bestätigen würde. In einem Gespräch mit einem Fan wurde Myles noch deutlicher und beschrieb ihre Zusammenarbeit mit Franco als „nicht einfach“. Auch Franco hat rückblickend gemischte Gefühle zu dem Projekt; gegenüber ‚Newsweek‘ nannte er den Film einen „großen Fehler“ und betonte, dass er nie wieder an einem Film ohne besonderes Engagement mitwirken würde.
Auch Seth Rogen, Francos früherer Freund und Kollege, hat kürzlich angemerkt, dass er den Kontakt zu dem ‚Spider-Man‘-Darsteller abgebrochen hat. In einem Interview mit der ‚New York Times‘ erklärte Rogen, die Situation sei komplex und es sei besser, manche Menschen nicht in diese Angelegenheiten hineinzuziehen. Er habe sich schon lange von Franco distanziert und plane nicht, diese Zusammenarbeit künftig wieder aufzunehmen.





