‚John Rambo‘ wird ‚reduziert, roh und real‘ sein

Foto (c) Bang Showbiz // Sylvester Stallone – September 2019 – Famous – Rambo Last Blood Screening
Das ‚Rambo‘-Prequel wird laut Jalmari Helander „reduziert, roh und real“ sein.
Der Regisseur bringt Sylvester Stallones Figur mit dem neuen Film ‚John Rambo‘ zurück auf die große Leinwand. Der Streifen wird ein Prequel zu ‚Rambo‘ aus dem Jahr 1982 sein. Noah Centineo spielt die titelgebende Actionfigur. Die Handlung folgt Rambos Zeit in Vietnam bei den Green Berets.
Helander hat kürzlich in Bangkok, Thailand, mit den Dreharbeiten begonnen und nun seine Vision für den Film geteilt. In einem Statement sagte er: „Als ich elf Jahre alt war, habe ich ‚Rambo‘ zum ersten Mal gesehen, und der Film hat mein Leben verändert. ‚Rambo‘ war für mich nicht einfach nur ein Film – er hat mich durch meine Jugend begleitet und war ein prägender Einfluss dafür, warum ich Filmemacher werden wollte.“
Der neue Streifen führe Cast und Crew zu den Anfängen von John Rambo zurück. „Das ist Rambo in seiner reinsten Form – reduziert, roh und real: eine Überlebensgeschichte über Durchhaltevermögen, Ausdauer und verlorene Unschuld“, enthüllte Helander. „Es ist mir eine Ehre, dieses nächste Kapitel mit großem Respekt vor der Figur und ihrem Vermächtnis zu gestalten und dem Publikum den Beginn von John Rambos Reise zu zeigen.“
Zur Besetzung von ‚John Rambo‘ gehören außerdem ‚Sinners‘-Star Yao, Jason Tobin, Quincy Isaiah, Jefferson White und Tayme Thapthimthong. Stallone spielte die Titelrolle in fünf Filmen – von ‚Rambo‘ (1982) bis ‚Rambo: Last Blood‘ (2019). Zuvor hatte er selbst gehofft, die Ursprünge von John Rambo in einem neuen Film zu erkunden, doch das Projekt kam nicht zustande.
Der 79-jährige Schauspieler gab zudem zu, mit der Idee gespielt zu haben, Rambo für den Film mithilfe von KI digital zu verjüngen. In einem Interview mit ‚Screen Rant‘ erklärte er: „Ich wollte das erste KI-Projekt machen – nicht rückwirkend –, sondern ich wollte die Geschichte der früheren Rambo-Jahre neu schreiben.“ Letztendlich habe sein Team jedoch zu lange gezögert „und dann haben andere es übernommen“.





