Die Backstreet Boys wollen Halbzeitshow beim Super Bowl 2027

Foto (c) Bang Showbiz // Backstreet Boys – 12th Annual MusiCares MAP Fund Tribute Concert 2016 – Photoshot
Die Backstreet Boys würden nur zu gern die Halbzeitshow beim Super Bowl 2027 übernehmen.
Die Chartstürmer – bestehend aus Nick Carter, Howie Dorough, AJ McLean sowie den Cousins Brian Littrell und Kevin Richardson – hatten im Jahr 2001 die Chance auf einen Auftritt in der legendären Halftime Show ausgeschlagen. Heute jedoch würden sie die Gelegenheit mit offenen Armen ergreifen, vor allem weil das Mega-Event 2027 in Los Angeles stattfindet. Während ihres jüngsten Konzerts in der Las Vegas Sphere wandte sich AJ McLean direkt ans Publikum und fragte begeistert: „Was meint ihr? Backstreet Boys: Super Bowl Halftime 2027? Lasst es uns möglich machen! Warum eigentlich nicht? Es ist in Los Angeles, quasi direkt um die Ecke.“ Der Super Bowl 2027 wird im SoFi Stadium in Los Angeles ausgetragen.
Beim NFL-Finale 2001 hatte sich die Band dafür entschieden, die US-Nationalhymne zu singen, anstatt die Halbzeitshow zu headlinen. Nick Carter erklärte 2021 gegenüber ‚Entertainment Tonight‘: „Damals liebten wir Whitney Houstons Version der Nationalhymne. Wir hatten die Wahl und entschieden uns gegen die Halbzeitshow. Aber es war für alle ein unvergessliches Erlebnis, und ich finde, wir haben die Hymne wirklich gut gesungen.“
Kevin Richardson sprach derweil offen darüber, dass der enorme Erfolg der 90er-Jahre auch Schattenseiten hatte. Mit wachsender Berühmtheit hätten sich die Mitglieder zeitweise voneinander entfernt. „All unsere Träume wurden wahr, und innerlich waren wir völlig überwältigt. Statt noch enger zusammenzurücken, haben wir uns eher etwas zurückgezogen, um Freiraum zu bekommen“, erklärte er auf dem YouTube-Kanal der Band. „Unser Zusammenhalt war damals nicht so stark, wie er hätte sein können.“ Dennoch sieht Kevin die Auszeit als wichtigen Schritt. „Wir mussten uns voneinander entfernen, um unsere eigene Identität wiederzufinden. Das war nötig, damit wir als Gruppe wieder zueinanderfinden konnten.“



