Jack Farthing kann sich mit der verletzlichen Seite seiner ‚Rain Dogs‘-Serienrolle identifizieren

Jack Farthing October 2019 Photoshot

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Er ist auf dem besten Wege, weltweit durchzustarten. Der britische Schauspieler Jack Farthing wirkte bislang vor allem in TV-Serien wie ‚Pramface‘, ‚Silk – Roben aus Seide‘ und ‚Blandings‘ mit.
Aktuell brilliert er an der Seite von Schauspielerin und Autorin Daisy May Cooper in der neuen Comedy-Serie ‚Rain Dogs‘ (zu sehen auf Sky). Während Cooper die alleinerziehende Mutter Costello Jones mimt, schlüpft der 37-Jährige in die Rolle ihres Seelenverwandten Florian Selby. Gemeinsam erleben sie in ‚Rain Dogs‘ nicht nur schöne, sondern durchaus auch wilde und chaotische Momente. Im Interview mit ‚Bang‘ verriet Jack aktuell, dass auch er in seinem Leben einige komplizierte Freundschaften gepflegt hat: „Ich glaube, jede enge Freundschaft kann ab und zu mal sehr intensiv, zerstörerisch und schwierig sein. Bei zwei Individuen gibt es eben immer Reibungspotenzial.“ In die Schuhe des Internatsschülers Selby zu schlüpfen war für den leidenschaftlichen Darsteller aus vielerlei Hinsicht herausfordernd, wie er zugab: „Am Schwierigsten war tatsächlich, seine Intensität richtig darzustellen, mit der er seine Außenwelt wahrnimmt und auf Situationen reagiert. Ich bin kein aggressiver, gewalttätiger Typ. Da musste ich mich erst reinfinden und das war nicht immer schön.“ Gleichzeitig fügte der Brite hinzu: „Ich werde ihn nie ganz loslassen können, sondern glaube, dass ein Stück von Selby immer bei mir bleibt.“ Eine überraschende Beichte! Im Interview erklärte der Star, dass er sich vor allem mit der verletzlichen Seite seiner Serienrolle identifizieren konnte: „Ich habe sehr viel Liebe zu geben und bin mit Menschen aufgewachsen, die mir beigebracht haben, wie man Liebe zeigt und zum Ausdruck bringt. Dahingehend kann ich mich glücklich schätzen.“ Wenn es um sein Berufsleben geht, fühlt sich der Prominente jedoch noch längst nicht angekommen. Er stellte abschließend klar: „Als Mensch ist es in gewisser Weise normal, immer nach mehr zu streben. Wenn sich all unsere Wünsche auf einmal erfüllen würden, hätten wir ja gar nichts mehr zu tun.“

©Bilder:Bang Media International

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