"Ich fühle mich total missverstanden": Felix von Jascheroff rechnet mit Dschungelcamp-Regie ab

Felix von Jascheroff

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Nein, ein Publikumsliebling war Felix von Jascheroff (41) bei 'Ich bin ein Star — Holt mich hier raus!' nun wirklich nicht. Am Mittwochabend (31. Januar) musste er schließlich das Dschungelcamp verlassen. Zuvor hatte das 'GZSZ'-Urgestein vor allem durch schlechte Laune und Besserwisserei geglänzt. Doch gegen dieses Image wehrt sich der Schauspieler.

"Daran kann man rumschneiden"

Denn was wir von den einzelnen Kandidat*innen sehen, ist vor allem das, was uns RTL durch Zusammenschnitte präsentiert. Und dabei wird gewaltig manipuliert, glaubt Felix. "Fakt ist: Das, was ihr in Deutschland seht, ist nur ein klitzekleiner Bruchteil von dem, was wirklich im Camp passiert. An dem, was gezeigt wird, kann man rumschneiden", erklärte er seine Unzufriedenheit mit dem Sender im Gespräch mit 'watson.de '. Die ersten Tage hätten alle viel gelacht und Spaß miteinander gehabt, es sei harmonisch gewesen. "Es ist schade, wenn man in eine Schublade geschoben wird, die einfach nicht der Wahrheit entspricht", so der enttäuschte Soap-Star. "Ich fühle mich total missverstanden. Die Campies und alle, die mich kennen, wissen, wie ich bin. Das Wort 'Arroganz' gehört da überhaupt nicht dazu."

Felix von Jascheroff im Schatten der Dramen

Auch an anderer Stelle sprach Felix von Jascheroff das seiner Meinung nach falsche Bild an, welches von ihm gezeichnet wurde. "Ich war nicht grummelig und kein schlechter Übeltäter", versicherte er im 'Bild' Interview. "Ich hab’ für sehr viel gute Laune gesorgt. Wir haben sehr viel gelacht, das wurde einfach nicht gezeigt." Ein weiteres Problem: Alles konzentrierte sich auf das Drama um Kim Virginia, Leyla Lahouar und Mike Heiter. "Es ist schade, wenn so ein Dreier-Gespann haushoch gepusht wird. Dann ist es für Leute wie mich extrem schwierig zu funktionieren bzw. Sendezeit zu generieren." Kim habe sich immer wieder Momente gesucht, um ihre Show zu generieren. Tatsache ist aber auch: Show bringt Quote, Harmonie nicht. Wäre der Star also lieber zuhause geblieben? Nein, von Reue keine Spur bei Felix von Jascheroff: "Es war ein absolut tolles Abenteuer, ein tolles Experiment für mich, eine wahnsinnig tolle Erfahrung, weil ich auch ganz liebe Menschen kennengelernt habe. Es war die richtige Entscheidung."

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Steffi Adam/Geisler-Fotopress

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