Boy George erklärt, warum er einen irischen Pass beantragt hat

Boy George at David Bowie You are not alone - London - April 2026 - Outside Org

Foto (c) Bang Showbiz // Boy George at David Bowie You are not alone – London – April 2026 – Outside Org

Boy George hat einen irischen Pass beantragt, um seine verstorbene Mutter zu ehren.
Der Culture-Club-Sänger – mit bürgerlichem Namen George O’Dowd – wurde in London geboren, wuchs dort auf und hatte immer einen britischen Pass. Nach dem Tod seiner Mutter Dinah im Jahr 2023 entschied er sich jedoch, seine familiären irischen Wurzeln stärker zu würdigen. Er sagte der Zeitung ‚The Telegraph‘: „Ich habe meine Verbindung zu Irland verloren, als meine Mutter gestorben ist. Sie war die Verbindung zu meiner ganzen Familie in Irland, und das ist verloren gegangen. Ich dachte, sie würde es lieben, dass ich einen irischen Pass habe.“

Der 64-Jährige verriet außerdem, dass er das neue Dokument kürzlich zum ersten Mal genutzt habe, als er für eine Reihe von Promotion-Terminen zusammen mit dem Hutmacher Philip Treacy nach Dublin flog. Er sagte: „Ich habe ihn heute zum ersten Mal benutzt, es ist ziemlich aufregend.“

Zuvor hatte Boy George darüber gesprochen, wie er in London lebt, und verraten, dass er ohne sein charakteristisches Make-up selten erkannt wird und oft öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder mit dem Fahrrad durch die Stadt fährt. In einem Auftritt im Podcast ‚Happy Place‘ von Fearne Cotton erklärte er: „Früher habe ich darüber gescherzt, mir Ruhm mit einem ‚Aus-Knopf‘ zu wünschen … Wenn ich mein Make-up abnehme, kann ich alles machen. Ich gehe überall hin. Ich habe diese unglaubliche Freiheit. Ich fahre Bus, ich fahre U-Bahn, ich nutze die Fahrräder.“

George gab weiter zu, dass er inzwischen ein gesundes Verhältnis zum Ruhm habe und „endlich“ gelernt habe, ihn zu genießen. Er sagte: „Ich liebe es [berühmt zu sein]. Endlich liebe ich es, ich selbst zu sein … Ich treffe Leute lieber, wenn ich geschniegelt bin, weil ich ihnen geben will, was sie erwarten, aber die Leute sind auch nett zu mir, wenn ich es nicht bin. Es ist nicht so wichtig.“

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