Alex Garland: Das brachte ihn zur Regiearbeit

Alex Garland - Civil War - Special Screening - Arrivals- London - Getty

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Alex Garland verriet, dass er nie Regisseur werden wollte und nur hinter die Kamera trat, um zu verhindern, dass andere seine Drehbücher verändern.

Der 54-jährige Filmemacher begann seine Karriere als Romanautor, mit seinem 1996 erschienenen Buch ‚The Beach‘ konnte er einen Riesenerfolg landen, woraufhin er später Drehbuchautor in Hollywood wurde und sich schließlich der Regie zuwandte.

Garland erzählte jetzt, dass er diesen großen Karriereschritt nur wagte, um zu verhindern, dass andere Regisseure sich in seine Arbeit einmischen. Bei einer Veranstaltung beim Edinburgh International Film Festival am Sonntag (18. August) erklärte Alex: „Ich wollte nie Filmemacher werden. Ich wollte die Regisseure davon abhalten, Dinge zu ändern, und die einzige Möglichkeit, das zu erreichen, war es, diese Position [des Regisseurs] einzunehmen.“ Garland hatte im Jahr 2014 sein Regiedebüt mit dem Science-Fiction-Film ‚Ex Machina‘ gegeben, mit den Stars Domnhall Gleeson und Alicia Vikander in den Hauptrollen, wobei das Projekt auf seinem eigenen Drehbuch beruhte und er es geliebt habe, den Film zu drehen. Der Regisseur fügte hinzu: „Ich habe die ‚Ex Machina‘-Dreharbeiten sehr genossen … Es war ein einfacher Film zu drehen. Er ist logistisch einfach gewesen und das hat geholfen. Wir haben vier Wochen in [dem britischen Studio] Pinewood auf einer Tonbühne, zwei Wochen in Norwegen vor Ort gehabt. Wir hatten eine sehr kleine Besetzung. Die Besetzung war jung und sehr fleißig und sehr engagiert.”

Foto: © BANG Media International – Alex Garland – Civil War – Special Screening – Arrivals- London – Getty

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