Alexander Skarsgård erzählte, dass die Dreharbeiten zu ‚The Northman‘ „körperlich und mental der schwierigste Job, den [er] je hatte“ gewesen sei.
Der 45-jährige Schauspieler spielt die Rolle des Amleth in Robert Eggers‘ Wikinger-Rache-Saga und wurde während des Drehs buchstäblich „zerkleinert und durch den Dreck gezerrt“.

Der Darsteller enthüllte in einem Interview mit ‚Total Film‘: „Die Tage waren wirklich lang und hart und wir waren draußen im Schlamm und oben auf diesen Berggipfeln in Wind und in der Kälte. In der Woche zuvor habe ich an der Fernsehsendung ‚Succession‘ gearbeitet, in der ich einen Tech-Milliardär in einer Villa am Comer See spiele. Also ging ich buchstäblich davon, einen der reichsten Typen der Welt in einer verrückten, wunderschönen Villa zu spielen, umgeben von Yachten und Helikoptern und Luxus, und stieg in ein Flugzeug und flog nach Island, um gefesselt und durch den Schlamm gezogen zu werden. Es war definitiv ein Moment des Aufwachens und eine demütigende Erfahrung.“ Die Arbeit an dem Projekt soll so hart gewesen sein, dass seine 25-jährige Kollegin Anya Taylor-Joy irgendwann Schlamm auf ihren Knien hatte, der „gefroren“ war. „Ich bin keine Nörglerin, und Rob [Eggers] und [Kameramann] Jarin [Blaschke] wissen das, aber es gab einen Tag, an dem mir der Schlamm bis zu den Knien reichte, und er war über Nacht gefroren, und ich war barfuß“, berichtete Anya.

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