Amanda Peet geht es nach Krebsdiagnose ’sehr gut‘

Amanda Peet - AVALON - New York - April - 2025 - Your Friends and Neighbours premiere

Foto (c) Bang Showbiz // Amanda Peet – AVALON – New York – April – 2025 – Your Friends and Neighbours premiere

Amanda Peet geht es nach ihrer Behandlung von Brustkrebs „sehr gut“.
Die ‚Your Friends and Neighbors‘-Darstellerin hatte im März bekannt gegeben, dass bei ihr im vergangenen Jahr die Krankheit diagnostiziert wurde. Nachdem der Tumor entfernt und eine Strahlentherapie durchgeführt wurde, fühle sie sich nun deutlich besser. Während eines Auftritts in ‚Watch What Happens Live with Andy Cohen‘ am Dienstag (31. März) fragte ein Fan Amanda, wie es ihr inzwischen gehe. Die 54-jährige antwortete: „Vielen Dank, Eric, mir geht es großartig.“ Amanda sprach auch über den besten Ratschlag, den sie infolge ihrer Diagnose erhalten habe. Sie verriet: „Der beste Ratschlag ist wohl: ‚Genieße es, solange wir hier sind.'“ Moderator Andy Cohen stimmte zu und ergänzte: „Das ist etwas, nach dem man jeden Tag leben sollte.“

Amanda hatte ihre Diagnose in einem ehrlichen Essay für die ‚The New York Times‘ öffentlich gemacht, in dem sie darüber schrieb, wie sie mit ihren eigenen gesundheitlichen Problemen kämpfte, während sich ihre Eltern in Hospizpflege befanden. In dem Essay erklärte sie, dass sie zunächst ihre „zwei ältesten Freunde“ und ihren Ehemann David Benioff über die Brustkrebsdiagnose informierte, aber zunächst zögerte, es ihren Kindern Frances (18), Molly (15) und Henry (11) zu sagen, da es „noch nichts Konkretes zu sagen“ gab. Nach einer MRT-Untersuchung im Januar entdeckte der Radiologe „eine zweite Masse in derselben Brust“ und ordnete eine MRT-gesteuerte Biopsie an, bei der eine Gewebeprobe entnommen wird. Nach dem Eingriff erklärte der Arzt Amanda, dass die Wahrscheinlichkeit „fünfzig zu fünfzig“ sei, ob weiterer Krebs vorliege.

Die Schauspielerin aus ‚The Whole Nine Yards‘ konnte zwei Tage später aufatmen, als sich herausstellte, dass „die zweite Masse gutartig war und ich nur eine Lumpektomie und Bestrahlung benötigte, keine doppelte Mastektomie oder Chemotherapie“. Danach informierte Amanda auch ihre Kinder über ihre Erkrankung. Kürzlich erzählte Amanda zudem, dass sie sich zunächst „zusammenreißen“ musste, bevor sie ihren Kindern von der Diagnose berichtete, lobte aber deren Reaktion. Sie sagte gegenüber ‚E! News‘: „Sie waren großartig. Ich musste mich definitiv erst selbst sammeln, bevor ich sie einbezogen habe. Der schwierige Teil war zu erkennen, dass nichts sicher ist und es keinen perfekten Zeitpunkt geben würde, es ihnen zu sagen.“

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