Amanda Seyfried: Warum Haustiere für sie unverzichtbar sind
Amanda Seyfried ist überzeugt, dass Haustiere ihren Besitzern einen tiefen „Sinn“ im Leben verleihen. Zur Familie der talentierten Schauspielerin gehören nicht nur ihr Ehemann Thomas Sadoski und ihre beiden Kinder, Nina (7) und Thomas (4), sondern auch ihr treuer Begleiter, der Hund Finn. Dieser vierbeinige Freund hat sich als unersetzlicher Teil ihres Lebens erwiesen.
Amanda Seyfried über die besondere Verbindung zu Finn
In einem Gespräch mit ‚People‘ erläutert die 38-Jährige, wie wichtig ihr Finn ist: „[Haustiere geben uns] einen Sinn. Wir können nicht leugnen, dass wir einen Sinn brauchen.“ Die Verantwortung, sich um einen Lebewesen zu kümmern, das keine Stimme hat und in gewisser Weise auf uns angewiesen ist, gibt uns oftmals mehr zurück als wir ihnen je geben können.
Amanda, die durch ihre Rolle in ‚Mamma Mia!‘ bekannt wurde, reflektiert: „Ohne Finn wären meine Zwanziger ganz anders verlaufen. Er hat mir nicht nur in Hollywood geholfen, meine Balance zu finden, sondern mich auch durch schwierige Zeiten begleitet.“ Ihren Adoptivhund, einen mittlerweile 15 Jahre alten Australian Shepherd, holte sie während ihrer Arbeit an der HBO-Serie ‚Big Love‘ ins Leben. „Kaum 24 Stunden nach seiner Ankunft merkte ich, dass ich ihn wirklich brauchte“, verrät sie in einem ‚People‘-Interview von 2019. „Er hat mein Leben komplett verändert und mir ermöglicht, Einsamkeit und Unabhängigkeit zu überwinden. Ich wollte ihm ein Zuhause geben, aber stattdessen hat er mein Herz erobert. Ich dachte: ‚Ich werde ihn beschützen‘, und überraschenderweise hat er auch mich beschützt.“