Amy Schumer sagt, die verletzlichsten und „dunkelsten“ Momente ihres Lebens mit der Welt zu teilen, sei wie eine Therapie.
Die Schauspielerin ist ein offenes Buch, wenn es darum geht, über die Höhen und Tiefen ihres Lebens zu sprechen, einschließlich gesundheitlicher Probleme und Schwangerschaft. Sie gibt zu, dass sie manchmal zu viel erzählt, aber es hilft ihr, ihren „Schmerz“ zu lindern. Sie sagte dem Magazin ‘Heat’: „Ich glaube, ich wollte wirklich nur meine verletzlichsten, dunkelsten … Ich wollte diese Dinge schon immer teilen, weil es auch hilft, meinen Schmerz darüber zu lindern und es ist irgendwie therapeutisch.“

Allerdings achtet die Komikerin darauf, keine Geschichten über andere Menschen zu erzählen, ohne vorher deren Zustimmung einzuholen. Die 41-Jährige – deren neueste Comedy-Serie für Disney+ halb-autobiografisch ist – fügte hinzu: „Ich bin vorsichtig mit dem, was ich über andere Leute erzähle und stelle immer sicher, dass sie grünes Licht geben – was auch immer ich schreibe, was auch immer ich teile, ich stelle sicher, dass es für sie okay ist.” Wenn es jedoch um sie selbst geht, erzählt sie munter drauf los. „Aber was das Teilen von Dingen über mich selbst angeht, ja, ich bin sicher, dass ich mehr geteilt habe, als manche Leute es von mir erwartet hätten, aber ich denke, es ist hilfreich. Das glaube ich. Und es fühlt sich wirklich großartig und kraftvoll an, wenn man das Gefühl hat, dass man jemanden zum Lachen bringen kann und sich selbst besser fühlt.“

©Bilder:BANG Media International – Amy Schumer attends The 2022 Met Gala – Getty