Andrew Garfield schlich sich in eine Spider-Man-Vorführung mit Tobey Maguire.
Der 38-jährige Schauspieler spielte den Marvel-Superhelden 2012 in ‚The Amazing Spider-Man‘ sowie in der Fortsetzung von 2014 und beschloss, heimlich in der Premiere des neuen Films ‚Spider-Man: No Way Home‘ zu gehen. Allerdings ging er nicht allein, seinen ‚Spider-Man‘-Kollegen Tobey Maguire, der die Rolle in den frühen 2000er-Jahren spielte, nahm er gleich mit.

Garfield erzählte im Interview mit ‚Entertainment Tonight‘: „Ich kann immer noch nicht glauben, dass es passiert ist. Ich schlich mich am Eröffnungsabend in ein Kino und schaute einfach mit meiner Baseballkappe und meiner Maske zu. Tatsächlich war auch Tobey dabei. Ich und Tobey schlichen uns zusammen in ein Kino und niemand wusste, dass wir dort waren.“

Der ‚Tick, Tick… Boom!‘-Star beschrieb die Erfahrung, die er mit seinem Schauspielkollegen teilte, als „wunderschön“, als sie sahen, wie ihr „Bruder“ Tom Holland die Zügel in ihrer berühmtesten Rolle im neuesten ‚Spider-Man‘-Film übernahm, in dem die beiden auch einen Gast-Auftritt haben. Er fügte hinzu: „Es war einfach eine wirklich schöne Sache, die wir zusammen geteilt haben. Die Tatsache, dass ich einer dieser Menschen bin, die neben meinem eigenen Spider Man-Helden, Tobey Maguire, und dem brillanten, unglaublich talentierten, herzlichen, lustigen, guten, süßen, perfekten Spider-Man von Tom Holland diesen Anzug tragen… Ich kann der mittlere Bruder sein und ich kann in Ehrfurcht vor meinem älteren Bruder sein und in voller Sehnsucht, meinen jüngeren Bruder zu beschützen.“

Andrews Beichte darüber, wie er sich ins Kino geschlichen hat, kommt nur wenige Tage, nachdem er zugegeben hatte, offen dafür zu sein, zu seiner Rolle als Peter Parker aka. Spider-Man zurückzukehren, solange es sich richtig anfühle. Er sagte: „Ich bin offen für etwas, wenn es sich richtig anfühlt. Peter und Spider-Man, bei diesen Charakteren dreht sich alles um den Dienst für das Gemeinwohl. Er ist ein Arbeiterjunge aus Queens, der Kampf und Verlust kennt und zutiefst einfühlsam ist.“

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