Annika und Frederick Lau eröffnen veganen Dönerladen in Berlin

Frederick Lau und seine Frau Annika wagen den Schritt in die Gastronomie: In Berlin-Kreuzberg haben sie den veganen Imbiss "Döner Pro" eröffnet. Statt Fleisch kommt dort eine Alternative aus Erbsenprotein auf den Spieß.

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Annika und Frederick Lau genießen einen ihrer veganen Döner.
Annika und Frederick Lau genießen einen ihrer veganen Döner. Foto: ddp/Geisler/Manfred Behrens

Frederick Lau (37) wagt sich in die Gastronomie: Gemeinsam mit seiner Frau Annika Lau (47) steckt der Schauspieler hinter "Döner Pro". Der erste Laden des veganen Dönerkonzepts hat am Freitag in der Oranienstraße 190 in Berlin-Kreuzberg eröffnet.

Wie die Betreiber auf der offiziellen Webseite von "Döner Pro" erklären, soll der Kebab möglichst nah an das klassische Berliner Original herankommen - allerdings komplett ohne Fleisch. Stattdessen basiert die Alternative auf Erbsenprotein. Daher rührt auch der Name "Döner PROtein", kurz "Döner Pro".

Frederick und Annika Lau gehören zum Team

Frederick und Annika Lau sind dabei mehr als bloße Werbegesichter. "Sie sind Teil des Teams", heißt es auf der Webseite. Beide seien Dönerfans und würden zugleich die Möglichkeit schätzen, dabei auf Fleisch verzichten zu können. Frederick Lau sei zudem seit Jahren mit Teilen des Teams befreundet.

Im Gespräch mit "Bunte" sagte Annika Lau bei der Eröffnungsparty am Freitag: "Es gibt tatsächlich viel Döner im Hause Lau. Unser mittlerer Sohn isst jede Woche Döner, der hat die meisten veganen und vegetarischen Tendenzen. Für den wird das ein besonderes Highlight sein, dass er jetzt ohne Fleisch seinen Döner genießen kann."

Über die Zusammenarbeit mit ihrem Mann für dieses Projekt erklärt die Moderatorin: "Wir haben das krisenfrei überstanden. Man sagt ja, dass ein gemeinsames Haus bauen für die meisten Krisen sorgt, das machen wir aber nicht. Aber wir haben jetzt schonmal einen Dönerladen zusammen eröffnet."

Schon im Vorfeld hatte das Projekt mit prominenter Unterstützung für Aufmerksamkeit gesorgt. In einem Werbeclip für "Döner Pro" waren neben den Laus unter anderem die Rapper Kool Savas, Massiv und Ali Bumaye zu sehen.

Beim ersten Laden in Kreuzberg soll es nicht bleiben. Nach Angaben der Betreiber ist geplant, die pflanzliche Variante künftig auch anderen Dönerläden in Deutschland anzubieten. "Döner Pro" könnte damit schon bald weit über Berlin hinaus erhältlich sein.

(dr/spot)