Anwalt von Justin Baldoni behauptet, Blake Lively habe sich aus Angst geeinigt

Justin Baldoni December 2023 AVALON

Foto (c) Bang Showbiz // Justin Baldoni December 2023 AVALON

Der Anwalt von Justin Baldoni hat behauptet, Blake Lively habe „Angst“ davor gehabt, vor Gericht auszusagen.
Der 42-jährige Star und die 38-jährige Schauspielerin befanden sich seit Dezember 2024 in einem öffentlichkeitswirksamen Rechtsstreit nach ihrer Zusammenarbeit an dem Film ‚It Ends With Us‘. Am Montag (04. Mai) einigten sich beide Parteien außergerichtlich. Wenige Tage später behauptete Justins Anwalt Bryan Freedom in einem Statement gegenüber ‚TMZ‘: „Ein Teil des Grundes, warum Blake sich geeinigt hat, ist, dass sie Angst davor hatte, im Zeugenstand auszusagen. Sie wollte sich keiner Kreuzvernehmung stellen, weil sie dabei die Wahrheit hätte sagen müssen.“

Blake hatte Justin, der in dem Drama ‚It Ends With Us‘ sowohl mitspielte als auch Regie führte, sexuelle Belästigung sowie die Organisation einer Schmierkampagne gegen sie vorgeworfen. Justin, der im Film Blakes Liebespartner spielte, sowie seine Produktionsfirma reichten daraufhin eine Gegenklage gegen die Schauspielerin und ihren Ehemann, Schauspieler Ryan Reynolds, ein. Sie beschuldigten das Hollywood-Paar der Verleumdung und Erpressung. Freedom behauptete, „sie habe am Ende nichts bekommen“, und stellte ihre Motive infrage. Er fügte hinzu: „Wenn sie das – wie sie sagt – für Opfer sexueller Übergriffe, sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen tut, warum stellt sie sich dann nicht vor Gericht und beweist es der Welt? Ein Prozess hätte ihre Lügen und die gesamte angebliche Schmierkampagne offengelegt, über die sie in ihren Interviews gesprochen hat.“

Als Reaktion auf seine Kommentare erklärte Blakes Anwaltsteam: „Ich schätze, er ist jetzt wohl nicht mehr ‚begeistert‘ über die Einigung.“ Freedom hatte zuvor betont, dass er zwar „nicht über die Bedingungen der Einigung sprechen“ könne, sein Mandant aber „begeistert“ sei. Blake und Justin veröffentlichten Anfang der Woche über ihre Vertreter eine gemeinsame Erklärung, in der sie bestätigten, dass eine vertrauliche Einigung erzielt worden sei. In der Erklärung hieß es: „Das Endprodukt, der Film ‚It Ends With Us‘, erfüllt uns alle, die an seiner Entstehung beteiligt waren, mit Stolz. Das Bewusstsein zu stärken und das Leben von Überlebenden häuslicher Gewalt – und aller anderen Betroffenen – positiv zu beeinflussen, ist ein Ziel, hinter dem wir stehen. Wir erkennen an, dass der Prozess Herausforderungen mit sich brachte und dass die von Frau Lively geäußerten Bedenken Gehör verdient haben.“

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