Austin Butler baute eine tiefe emotionale Verbindung zu Elvis Presley auf, nachdem er herausfand, dass dieser seine Mutter im selben Alter wie er verloren hatte.
In dem kommenden Biopic ‚Elvis‘ von Baz Luhrmann mimt der US-Schauspieler den King of Rock’n’Roll. Bei der Vorbereitung auf diese große Rolle erfuhr der 30-Jährige ein wichtiges Detail über das Leben des Sängers. „Seine Mutter starb, als er 23 war, und meine Mutter starb, als ich 23 war. Als ich das erfuhr, bekam ich Gänsehaut und dachte: ‚Okay, damit kann ich mich identifizieren‘“, verrät er im Interview mit ‚GQ Hype’.

Eine Übung, die Austin dabei half, in die Rolle zu finden, bestand darin, Elvis mit verschiedenen Tieren zu vergleichen. „Er ist ein wenig katzenartig, als würde ein Löwe auf die Prärie blicken“, berichtet er über seine Erkenntnisse. Und: „Er hat diese Qualität eines Alligators, wenn er unter Wasser auftaucht.”

Der ‚The Shannara Chronicles‘-Darsteller findet es schade, dass Elvis trotz seines Status als Weltstar nie auf Welttournee gehen konnte. Tatsächlich spielte der 1977 verstorbene Künstler nur ein einziges internationales Konzert in Kanada. „Das Traurige ist, dass Elvis nie die Welt bereisen konnte. Das ist glaube ich nicht vielen Menschen klar“, offenbart der Schauspieler. „Und es war eine große Sache, die er wirklich machen wollte.“

©Bilder:Bang Media International