Sir Ben Kingsley denkt, dass sein MCU-Charakter etwas „Reines“ hat.
Der 78-jährige Schauspieler spielte als Trevor Slattery in den Marvel Cinematic Universe-Filmen ‚Iron Man 3‘ und ‚Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings‘ mit und scherzte jetzt, dass er seinem Charakter noch nicht wirklich erzählt habe, dass er für einen dritten Auftritt in der kommenden Serie ‚Wonder Man‘ zum Comic-Franchise zurückkehren wird. Kingsley ist sich sicher, dass es das „Kind“ in ihm ist, das beim Publikum so gut ankommt.

„Nun, ich habe Trev noch nicht wirklich die Nachricht mitgeteilt, dass er im Begriff ist, seine dritte Inkarnation zu beginnen, aber wenn ich ihn in einem Pub in Liverpool finden könnte, sollte ich ihm sanft und leise in einer Ecke sagen: ‚Trev, wir sind dran.‘“ Auf die Frage, warum der törichte Charakter – ein Schauspieler, der in ‚Iron Man 3‘ vorgab, der schurkische Mandarin zu sein – beim Publikum so beliebt sei, antwortete der Schauspieler: „Es gibt dieses innere Kind in Trev und es gibt etwas Reines in Trev und vielleicht berührt das das Unbewusste des Publikums. Das ist wahrscheinlich eine lächerliche Antwort, aber ich habe es versucht!“

Außerdem übernimmt der ‚Gandhi‘-Star demnächst die Titelrolle des Malers Salvador Dalí in ‚Daliland‘ und erklärte, dass die Szenen, in denen er die verstorbene Kunstlegende im Sterben liegend darstellte, einer der „außergewöhnlichsten Tage“ in seiner 50-jährigen Karriere seien. Er erzählte gegenüber ‚Collider‘: „Ich habe dokumentarisches Filmmaterial von Dalí im Krankenhaus reproduziert und durfte diese Szene im Krankenhaus nachstellen, als ich Dalí im Sterben porträtierte. Das war für mich einer der außergewöhnlichsten Tage meiner Karriere. Ich werde mich für immer an diesen Tag erinnern.“

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