Brad Pitt sagt, dass es eine „wunderbare Symmetrie“ war, mit David Leitch für ‚Bullet Train‘ wieder zusammenzukommen.
Leitch war Pitts Stunt-Double in dem Film ‚Fight Club’ von 1999. Die erneute Zusammenarbeit bestritten die beiden jedoch als Regisseur und Schauspieler. Als Leitch an Brad herantrat, um in ‘Bullet Train’ mitzuspielen, bei dem er Regie führte, ergriff der 58-jährige Oscar-Preisträger die Chance. Pitt erzählte ‘The Hollywood Reporter’: „Er hat mich für diese Kämpfe trainiert und mir in gewisser Weise geholfen, den Charakter zu entwickeln. Jetzt ist er ein Regisseur mit seiner eigenen Stimme und seinem eigenen Dialekt, und ich diene ihm, er ist der Boss. Es war also eine schöne Symmetrie für zwei alte Freunde.“

In dem Film geht es um einen japanischen Hochgeschwindigkeitszug, der die Strecke Tokio – Kyōto bedient. Darin befindet sich auch der pensionierte Auftragskiller Ladybug, gespielt von Brad Pitt. Er soll im Zug sein nächstes Opfer erledigen. Doch er ist nicht der einzige Auftragskiller in dem Zug. Allerdings haben nicht alle Killer die gleiche Zielperson als Auftrag. Irgendwie scheinen ihre Aufträge aber doch miteinander in Verbindung zu stehen. Brad verriet, dass seine Figur „der Trottel“ des Films ist. Er fügte hinzu: „Er ist der Trottel des Films, das kann man wohl sagen, und er hat eine Pause eingelegt und kommt gerade erst wieder ins Spiel und versucht, etwas zu tun. Er hat eine kleine Therapie gemacht, ein Selbsthilfebuch gelesen und ein paar Erleuchtungen gehabt, und er wird versuchen, eine Win-Win-Situation mit diesen Soziopathen zu finden.“ Leitch freut sich indes, dass die Leute eine neue Seite von Pitt sehen werden.

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