Britney Spears (40) kommt nicht zur Ruhe. Nachdem die Sängerin ('Toxic') im November nach 13 Jahren aus ihrer Vormundschaft entlassen wurde, setzt ihr zurzeit ein Buch ihrer Schwester Jamie Lynn (30) zu. Mitte Januar erschien 'Things I Should Have Said' ('Dinge, die ich hätte sagen sollen').

"Du hast vielleicht Nerven!"

Britney glaubt, dass ihre Schwester damit nicht nur schnelles Geld machen will, solange die schockierenden Einzelheiten ihrer teilweise missbräuchlichen Vormundschaft noch das Nachrichtengeschehen bestimmen, sondern sich auch gleichzeitig vom Vorwurf der Komplizenschaft und Untätigkeit reinwaschen will. Der Zeitpunkt der Autobiografie sei äußerst fragwürdig, so Britney auf Instagram. "Bestseller…das wundert mich nicht! Du hast vielleicht Nerven, gerade jetzt das Buch zu veröffentlichen und Sch*** zu reden, aber du lügst." Ihre Schwester hätte sich viel aus den Fingern gesaugt.

Britney Spears' Familie gibt sich ahnungslos

"Ich wünsche, du würdest einen Lügendetektor-Test machen, damit all die vielen Menschen sehen, dass du nur Lügen über mich verbreitest. Ich wünsche, der Allmächtige würde kommen und der ganzen Welt zeigen, dass du lügst und mit mir Geld verdienst." Jamie Lynn hat mehrfach behauptet, sie habe versucht, ihrer Schwester während der Vormundschaft zu helfen, doch das sei nicht wahr, so Britney.

"Meine ganze Familie, dich eingeschlossen, erzählt überall, dass ihr nichts (über die Misshandlungen) wusstet. Blödsinn!!!" Die Sängerin ging so weit, Jamie Lynn als "Abschaum" zu bezeichnen. Ob Britney Spears ihre Schwester zu einem Test überreden kann?

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