Britney Spears will langsam aber sicher mehr über ihre Vormundschaft preisgeben.
Die 40-jährige Sängerin erhielt im vergangenen November die Kontrolle über ihre Angelegenheiten zurück. Zuvor war sie 13 Jahre unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears gefangen. Jetzt will Britney nach und nach preisgeben, wie schlimm diese Zeit wirklich für sie war. In einem Instagram-Post spricht die ‚Lucky‘-Interpretin darüber, dass sie lange Zeit nicht einmal ihr eigenes Auto fahren durfte. Stattdessen waren bis zu acht männliche Bodyguards engagiert, um Britney von A nach B zu fahren. „Ich glaube, wenn du die Person bist, die endlich die Wahrheit sagt, dann mögen dich die Menschen nicht mehr“, schreibt sie auf Social Media.

Wie schlimm die dauernde Überwachung wirklich war will Britney jetzt endlich öffentlich machen. „Ihr müsst wissen, dass ich lange Zeit keine Frau bei mir im Auto hatte. Ich durfte nicht selbst fahren, stattdessen fuhren acht verschiedene Bodyguards täglich mit mir herum. Jeder fuhr mit anderer Geschwindigkeit und ich musste mich an ihr verdammtes Timing anpassen! Und nicht vergessen: Vier Monate lange durfte ich gar nicht in ein Auto steigen geschweige denn alleine aus dem Haus gehen!“ Ein Mittagessen mit ihrer Assistentin vor einigen Tagen war das erste Mal seit langer Zeit, dass Britney alleine mit einer Frau im Auto saß. Über die Erfahrung schreibt sie in ihrem Beitrag: „Das war ziemlich cool!“

©Bilder:BANG Media International – Britney Spears – June 12 – X Factor – red carpet