Zwischen Britney Spears (40) und ihrer Schwester, Schauspielerin Jamie Lynn Spears (30, 'Süße Magnolien') gibt es seit Wochen Ärger. Ein TV-Auftritt von Jamie Lynn führte schließlich dazu, dass sich beide Schwestern über Social Media einen Schlagabtausch nach dem anderen liefern.

Schlagabtausch der Schwestern

Wir erinnern uns: Die Sängerin ('Toxic') stand 13 Jahre lang unter der Vormundschaft ihres Vaters, 2021 wurde diese Vormundschaft aufgehoben. Anschließend erklärte Jamie Lynn, dass sie stets auf der Seite ihrer Schwester gestanden habe, doch Britney sah das etwas anders und warf Jamie Lynn vor, sich nicht ausreichend für sie eingesetzt zu haben – so schien sie unter anderem Menschen zu kritisieren, die sich mit der Bewegung 'Free Britney' für die Aufhebung der Vormundschaft stark machten. Jetzt hat Jamie Lynn ihre Memoiren veröffentlicht und befindet sich auf einer Promotion-Tour, um das Buch zu bewerben. Klar, dass Britney wenig begeistert ist. Durch ihren Anwalt Mathew Rosengart ließ sie einen Antrag auf Unterlassung verfassen, der Jamie Lynn verbieten soll, sich im Rahmen der Promo-Termine "abfällig" über ihre berühmte Schwester zu äußern.

Britney Spears will sich nicht länger ausbeuten lassen

Im Brief an Jamie Lynn heißt es unter anderem: "Wir schreiben schweren Herzens, denn das letzte, was Britney im Moment möchte, ist noch mehr Aufmerksamkeit auf ein Buch zu lenken, welches im falschen Augenblick erscheint und unglaubliche Falschaussagen über sie tätigt." Britney Spears habe das Buch zwar nicht gelesen und hätte auch nicht die Absicht, aber "sie und Millionen ihrer Fans waren schockiert zu sehen, wie du sie ausgebeutet hast, um selbst Profit daraus zu schlagen. Das wird sie nicht hinnehmen und das sollte sie auch nicht."

Weiter heißt es: "Du solltest besser als alle anderen wissen, welchen Missbrauch und welches Unrecht Britney während der Vormundschaft ertragen musste." Jamie Lynn habe behauptet, das Buch sei nicht über ihre Schwester und man werde sie beim Wort nehmen und verlange, dass sie "davon absieht, abwertende Bemerkungen während der Promo-Kampagne zu machen." Bleibt abzuwarten ob Britney Spears' Brief das gewünschte Ergebnis bringt.

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