Bushido über Überfluss: „Wir leben in Überfluss und Verschwendung.“

Bushido und Anna-Maria Ferchichi

picture alliance/dpa | Jörg Carstensen

Bushido (46) und Anna-Maria Ferchichi (43) haben sich seit einigen Jahren in das sonnige Dubai zurückgezogen. Die beiden Stars haben Deutschland hinter sich gelassen und statten die Bundesrepublik nur noch einen beruflichen Besuch ab, wenn sie für Auftritte gebucht werden. Der Abstand scheint ihnen gut zu tun, und sie haben sogar eine Theorie dazu entwickelt, warum das so ist.

Gelassene Angestellte, die den Stress hinausdrängen

In ihrem Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ schwärmen sie über ihr neues Lebensgefühl in der besonderen Emirate-Stadt, die ihnen mehr Freiraum bietet als ihr Heimatland je konnte. Es sind nicht nur die warmen Temperaturen und das glitzernde Wasser, die ihnen gefallen, sondern vor allem die Menschen, mit denen sie sich umgeben – ihre ruhigen Angestellten. „Unsere Mitarbeiter haben uns zu besseren Menschen gemacht“, berichtet Anna-Maria, was ihren Mann Bushido nur bekräftigt: „Ich bewundere das.“ Die Angestellten stammen größtenteils aus Indien und den Philippinen und bringen eine bewundernswerte Ruhe mit, die dem Paar eine willkommene Abwechslung zum oftmals hektischen Deutschland bietet. Anna-Maria hat hierzu eine clevere Theorie: „Unsere Länder, wir, der Westen, sind krank geworden. Wir haben einfach zu viel.“

Der Charme Dubais bleibt nicht unbemerkt

In Dubai, wo zahlreiche einflussreiche westliche Persönlichkeiten ein neues Zuhause gefunden haben, spricht Bushido über die positive Energie, die ihn umgibt: „Egal, wie viel sie verdienen – ihre innere Haltung, das Gewissenhafte und das Streben nach Verbesserung sind inspirierend.“ Bereits zuvor hatte Anna-Maria die Unterschiede zur deutschen Mentalität wahrgenommen. In einem Interview mit der „Deutschen Presse-Agentur“ erklärte sie: „Je weiter ich von Deutschland entfernt bin, desto mehr fällt mir auf, dass die Atmosphäre dort seltsam ist. Oft empfinde ich es als unhöflich und unfreundlich.“ Zwar gibt es auch positive Erlebnisse während ihrer monatlichen Besuche in der alten Heimat, doch die negativen Begegnungen, etwa mit mürrischen Mitarbeitern am Flughafen, bleiben in Erinnerung. In Dubai hingegen genießen Anna-Maria Ferch

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