Charli XCX hatte Angst, dass ‚Brat‘ ihren Plattenvertrag gefährdet.

Charli XCX – Roskilde Festival 2024 – Getty
Charli XCX hatte anfangs Bedenken, dass ihr Titel ‚Brat‘ sie den Job bei ihrem Label kosten könnte. Doch wem sie zuerst unsicher war, der kann heute auf zahlreiche Grammys und BRIT Awards für ihr außergewöhnliches Album von 2024 zurückblicken. Dieses Album hat nicht nur den ‚Brat Summer‘-Trend entfacht, sondern auch Einfluss auf Politik und Mode genommen – ein Erfolg, den sie sich nie hätte träumen lassen.
Ein Blick hinter die Kulissen
Im Gespräch mit Gwyneth Paltrow in ihrem ‚Goop Podcast‘ verriet Charli: „Ich habe dieses Album mit dem Entschluss kreiert: ‚Ich mache das für mich. Vielleicht bin ich danach mein Label los, aber das ist okay.'“ Mit einem Blick in die Zukunft plant Charli, auf ihrem nächsten Album neue Wege zu beschreiten. Sie experimentiert derzeit mit streicherbasierten Klängen und möchte „grundlegend andere“ Akzente setzen. „Ich arbeite gerne mit Kontrasten. Das, was ich als Nächstes mache, wird sich natürlich von ‚Brat‘ unterscheiden,“ fügte sie hinzu.
Charli bleibt optimistisch und sieht einen Wandel in der Popmusik. Sie hat betont, dass „nischige“ Popstars endlich die Anerkennung bekommen, die ihnen zusteht. Gegenüber dem ‚i-D Magazine‘ stellte Charli fest: „Es ist eine aufregende Zeit für die Popmusik, in der Nischenacts auf eine Weise belohnt werden, die wir so lange nicht mehr gesehen haben.“ Ihr Enthusiasmus für die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Zukunft der Musikwelt in aufregenden Händen liegt.



