TV-Star Cheyenne Ochsenknecht (21) musste damit klarkommen, dass einige Menschen sie nicht mögen und dieses auch lautstark kundtun. Mittlerweile lässt sie das nicht mehr an sich heran.

"Es ist mir egal"

Wenn man aus einer berühmten Familie stammt, hat das seine Vorteile, aber auch handfeste Nachteile, besonders in diesen Zeiten, die von Social Media gezeichnet sind. Die Tochter von Uwe Ochsenknecht kann davon ein Lied singen. "Ich werde seit elf Jahren gemobbt, im Internet 'nur' vier", offenbarte die Münchnerin im Gespräch mit 't-online'. Sie habe aber gelernt, damit umzugehen. "Ich lasse sowas nicht mehr an mich heran. Es ist mir egal geworden. Bestenfalls lache ich darüber, was so Leute mir schreiben."

Cheyenne Ochsenknecht mag "Diese Ochsenknechts"

Momentan können auch wieder viele ihre fiesen Sprüche raushauen, denn Cheyenne Ochsenknecht macht zum einen bei 'Let's Dance' als Kandidatin mit und dann gibt es noch – im besten 'Keeping up with the Kardashian'-Stil – die neue Doku-Serie 'Diese Ochsenknechts'. Darin lässt sich die Familie, allerdings ohne Papa Uwe, der wohl was Besseres zu tun hat, von Kameras bei ihrem Alltag begleiten. Für das jüngste Familienmitglied ist die Serie ein Glücksfall. "Ich hoffe wirklich, dass einige Leute durch 'Diese Ochsenknechts' ein besseres Bild von meiner Familie bekommen."

Aber ihre kleine Tochter Mavie wird man nur gepixelt zu sehen bekommen. Für ihre Mama ist auch klar, was sonst noch nichts bei der neuen Doku zu suchen hat, wie sie 'Gala' verriet: "Es gibt auch nur beiläufige Szenen mit ihr und keine Story, die erzählt wird. Außerdem ist unser Sexleben tabu." So oder so, von Cheyenne Ochsenknecht wird man in Zukunft noch viel hören.

Bild: Gerald Matzka/picture-alliance/Cover Images