Christina Applegate: Erste MS-Anzeichen am ‚Dead To Me‘-Set

Foto (c) Bang Showbiz // Christina Applegate – Screen Actors Guild Award 2023 – Getty
Christina Applegate, die talentierte Schauspielerin, erinnerte sich an den ersten Hinweis auf ihre Multiple Sklerose (MS), als sie während der Dreharbeiten zu ‚Dead To Me‘ stürzte. Im Jahr 2021 erhielt die 53-Jährige die offizielle Diagnose, und sie reflektiert über die Dreharbeiten zur Pilotfolge der von 2019 bis 2022 ausgestrahlten Dramaserie, besonders über eine Szene, in der ihre Figur Jen Harding über ein Feld sprintete.
Ein Einblick in Christinas Erfahrungen
In einer Episode ihres Podcasts ‚MeSsy‘ teilte Christina im Gespräch mit der Regisseurin von ‚Dead To Me‘, Liz Feldman, ihre Erlebnisse: „Ich erinnere mich genau, dass ich an diesem Tag gefallen bin. Da war es, mein erstes Anzeichen von MS! Ich will niemanden herunterziehen, aber das war der Moment.“ Liz fügte hinzu: „Ich kann mich erinnern, dass du während der Dreharbeiten zur Pilotfolge mehrmals das Gleichgewicht verloren hast. Nach einem langen Drehtag von 14 oder 15 Stunden schien es völlig plausibel, dass jemand umkippt.“ Christina bestätigte: „Es war MS.“
Christina gab ihre Diagnose 2021 bekannt, noch bevor die Serie zu Ende ging. Der Prozess, die letzte Staffel zu drehen, half ihr, mit der schmerzlichen Realität umzugehen. Im Dezember 2022 erklärte sie im Interview mit Kelly Clarkson: „Das Besondere an ‚Dead to Me‘ war, dass es mir diese seltsame Plattform bot, um damit umzugehen. Ich musste nicht ständig präsent sein, konnte in einer Szene zusammenbrechen, und es ging um mich. Es war meine Seele, die leider vor den Augen der Welt zerbrach, aber auf eine wunderbar kathartische Weise.“




