Colin Trevorrow verzichtet lieber darauf, sich seine eigenen Filme anzuschauen.
Der Regisseur steckt hinter den Franchise-Filmen ‚Jurassic World‘, ‚Jurassic World: Das gefallene Königreich‘ und ‚Jurassic World: Ein neues Zeitalter‘. Während die Blockbuster zahlreiche Menschen in die Kinos locken, hat der Filmemacher selbst wenig Lust darauf, sich seine Werke auf der großen Leinwand anzugucken. Der Grund: Ihm würden einfach zu viele Einzelheiten auffallen, die er rückblickend anders gemacht hätte. Diesen Stress wolle sich der 45-Jährige nicht antun.

„Ich kann mir keinen der Filme ansehen“, gesteht Trevorrow im Gespräch mit ‚Collider‘. „Wenn du jemals bei etwas Regie geführt haben, dann weißt du, dass es sehr schwer ist, mit deiner eigenen Arbeit wirklich zufrieden zu sein. Du versuchst ständig, etwas zu tun, das dem Ausgangsmaterial absolut gerecht wird und dennoch neu, anders, frisch und mutig ist – alles zur gleichen Zeit.“

Das jüngste ‚Jurassic World‘-Abenteuer markiert das Ende der neuen Dinosaurier-Trilogie. „Dies ist der Film, auf den ich von Anfang an gewartet habe“, verriet der Regisseur kürzlich gegenüber ‚SYFY WIRE‘. Bei den Dreharbeiten habe er die „Zeit seines Lebens“ gehabt.

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