Courteney Cox haderte damit, sich mit dem Älterwerden anzufreunden.
Es ist kein Geheimnis, dass es reifere Frauen in Hollywood schwerer haben, Rollenangebote zu bekommen. Die US-Schauspielerin, die am besten dank ihrer Rolle der Monica Geller in ‚Friends‘ bekannt ist, gesteht nun, wie hart sie es fand, den natürlichen Alterungsprozess zu akzeptieren.

„Ich konnte mich nicht damit abfinden, dass ich älter werde. Ich glaube, ich machte eine Midlife-Crisis durch“, verrät sie im Gespräch mit dem ‚Awards Chatter‘-Podcast. Doch auch ihr Liebesleben machte der heute 57-Jährigen schwer zu schaffen. „Ich habe eine Trennung durchgemacht. Es hat mich wirklich beeinträchtigt“, offenbart sie. Nach dem Beziehungsaus sei sie in heftige Depressionen versunken. Courteney ist seit mittlerweile zehn Jahren mit dem Snow Patrol-Star Johnny McDaid in einer On-Off-Beziehung. 2010 trennte sie sich von ihrem damaligen Ehemann David Arquette, mit dem sie eine 17-jährige Tochter hat.

Diese Geständnisse decken sich mit Courteneys Aussagen in einem weiteren Interview Anfang des Jahres. Gegenüber dem ‚Backstage‘-Podcast von ‚Sky News‘ erklärte die Darstellerin damals: „Ich denke, dass Frauen wahrscheinlich viel mehr durchmachen, als die Leute glauben – zwischen den Wechseljahren, Depressionen und eine Mutter für Teenager zu sein. Deshalb glaube ich, dass wir wirklich eine Menge durchmachen.“

©Bilder:BANG Media International – Courteney Cox – Life Achievement Award Gala 2018 – Avalon