Danny Ramirez: ‚Avengers: Doomsday‘ wie ein Sommercamp

Danny Ramirez – Thunderbolts – LA Première – Getty
Danny Ramirez vergleicht die Dreharbeiten zu ‚Avengers: Doomsday‘ mit einem fröhlichen „Sommercamp“. Der 33-jährige Schauspieler wird im neuen Marvel-Film erneut seine Rolle als Falcon übernehmen und hat nun über seine Erfahrungen während der Produktion gesprochen. Als ‚People‘ ihn fragte, welcher Co-Star ihm am meisten imponiert hat, antwortete Danny, der sich in ‚Avengers: Doomsday‘ neben Größen wie Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Pedro Pascal, Paul Rudd, Florence Pugh, Simu Liu und Tom Hiddleston wiederfindet: „Es ist schwer zu sagen, weil alle großartig sind und wir mit jedem Zeit verbringen konnten. Es war überraschend für mich, dass es kein schwarzes Schaf am Set gab und wir uns wie in einem Sommercamp fühlten. Jeder hat sein Bestes gegeben, und das war wirklich inspirierend. Deshalb lautet meine diplomatische Antwort: alle.“
Besondere Freundschaften am Set
Doch besonders hebt Danny die Zusammenarbeit mit Lewis Pullman hervor, seinem Kollegen aus ‚Top Gun: Maverick. Hier stand Danny bereits mit Stars wie Tom Cruise, Miles Teller und Jennifer Connelly vor der Kamera und schwärmt: „Zeit mit Lewis zu verbringen, macht einfach Spaß. Es war fantastisch, einen der erfolgreichsten Filme ever mit einem der besten Freunde zu erleben.“ Diese Erfahrung scheint Danny definitiv in Erinnerung geblieben zu sein.
Schon in seiner Jugend träumte Danny davon, Fußballprofi zu werden, und diese Sportlermentalität prägt nun seine Schauspielkarriere. Gegenüber ‚Empire‘ verriet er einst: „Als Kind wusste ich genau, dass ich Profisportler werden will.“ In Atlanta spielte er an der Uni Fußball, bis eine Verletzung diesen Traum zunichtemachte. Sein Leben nahm eine unerwartete Wende, als ein Produktionsassistent ihm eine Statistenrolle anbot, was ihn dazu brachte, voller Eifer in die Schauspielerei einzutauchen. Heute verfolgt Danny seine Hollywood-Karriere mit derselben Disziplin wie einst seine Fußballambitionen. Er betont: „Es geht darum, stetig am Handwerk zu arbeiten, sei es die emotionale Ausdruckskraft, Menschenbeobachtung oder Psychologie. Die Herausforderung hält mich motiviert. Ich frage mich immer: ‚Was habe ich aus dem letzten Projekt gelernt und was will ich beim nächsten erreichen?'“





