Demi Lovato hat sich inmitten der COVID-19-Pandemie „sicherer“ gefühlt als vorher.
In einer Zeit, in der die meisten Menschen von Unsicherheit und Ängsten geplagt wurden, hat sich das Leben der 29-jährigen Sängerin sogar entspannt. Die Musikerin gibt zu, dass die globale Gesundheitskrise ihr Leben verändert habe, da sie sich jetzt wohler fühle, wenn sie allein sei.

Im Gespräch mit dem ‚Rolling Stone‘-Magazin erklärte Demi jetzt, warum sich die Pandemie auf sie so positiv ausgewirkt habe: „Zu Beginn von COVID war ich nicht allein. Ein Teil dieser Situation war, dass ich nicht allein sein wollte und dann habe ich mich wirklich damit abgefunden. Seit ich allein bin, habe ich das Gefühl, mehr über mich selbst gelernt zu haben.“

Die ‚Cool for the Summer‘-Hitmacherin gab auch zu, dass sich ihr Leben in den letzten zwei Jahren verändert hat und sie sich durch das viele Alleinsein sicherer in ihrer eigenen Haut fühle: „Ich bin sicherer geworden in der Person, die ich bin. Es war nur Zeit, die ich allein verbringen musste, weil ich mich mein ganzes Leben fühle – nun, nicht mein ganzes Leben, aber seit ich angefangen habe, zu daten – als habe ich immer mit jemandem gesprochen oder mich mit jemandem getroffen oder war in einer Beziehung. Diese letzten zwei Jahre waren wirklich transformativ für mich.“

©Bilder:BANG Media International – Demi Lovato performs at Global Citizen Live Sept 2021 Getty