Dolly Parton: Sie will nach ihrem Tod nicht als Hologramm weiterleben

Dolly Parton

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Sängerin Dolly Parton (77) möchte ihre Seele bewahren. Das ist jedenfalls der Grund, warum man die Amerikanerin nach ihrem Tod nicht als Hologramm auf Tour sehen wird. Andere verstorbene Stars wie Elvis, Michael Jackson oder Amy Winehouse konnte man so auf der Bühne noch einmal bewundern, aber damit will die Country-Ikone nichts zu tun haben.

“High-Tech-Zeug”

"Ich denke, ich habe ein großes Werk hinterlassen", antwortete die Musikerin laut 'The Independent' auf einer Pressekonferenz in London auf eine entsprechende Frage. "Ich muss entscheiden, wie viel von diesem High-Tech-Zeug ich mitmachen will, weil ich meine Seele nicht hier auf der Erde lassen will. Ich denke, mit einigen dieser Dinge würde ich für immer hier geerdet sein." Aber Fans können beruhigt sein. "Ich werde da sein, wir werden Wege finden, mich hier zu halten", tröstete die Country-Sängerin und scherzte dann, dass alles an ihr künstlich sei, einschließlich "jeglicher Intelligenz".

Dolly Parton wollte so gern mit Mick Jagger arbeiten

Dolly Parton war in London, um ihr neues Album 'Rockstar' vorzustellen, auf dem sie einige der großen Rocksongs interpretiert. Sie wollte dabei so gern mit Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger zusammenarbeiten, aber es hat leider nicht geklappt. "Ich wollte unbedingt Mick Jagger, weil mein Mann ihn liebt, und ich wollte, dass er bei '(I Can't Get No) Satisfaction' singt, aber er wollte etwas Neues und anderes, was ich ihm nicht verübeln kann", offenbarte sie gegenüber der 'Daily Mail'. "Aber es sei nicht so, dass die beiden es nicht versucht hätten. "Wir suchten weiter nach dem richtigen Song. Er machte ein Album in LA und ich machte Sachen in Nashville, aber ich habe ihn immer wieder verpasst, doch er wollte es machen." So sang Dolly Parton stattdessen mit Pink und Brandi Carlile auf 'Rockstar' den Klassiker, und man kann nur hoffen, dass sie und Mick Jagger doch noch einmal zueinander finden.

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