Ethan Hawke: Rat an Tochter Maya nach dem ‚Stranger Things‘-Finale

Foto (c) Bang Showbiz // Ethan Hawke – Blue Moon – Headline Gala – The 69th BFI London Film Festival – Getty
Ethan Hawke hat seine Tochter Maya Hawke dazu ermutigt, nach ‚Stranger Things‘ „weiterzuziehen“.
Der 55-jährige Schauspieler ist stolz auf Mayas Arbeit als Robin Buckley in dem Netflix-Sci-Fi-Horrorhit, der kürzlich mit der fünften und letzten Staffel zu Ende ging, und hatte nun einen Ratschlag für sie, da die Serie abgeschlossen ist. Im Gespräch mit ‚Variety‘ verriet er, er habe ihr gesagt: „Zeit, weiterzuziehen. Du musst es tun und weitermachen. Schau nicht zurück.“ Das Vater-Tochter-Duo arbeitete bereits 2023 gemeinsam an dem biografischen Drama ‚Wildcat‘, das auf dem Leben der Autorin Flannery O’Connor basiert und bei dem Ethan Regie führte. Dennoch möchte er in Zukunft gern wieder mit Maya vor der Kamera stehen. Er fügte hinzu: „Aber klar doch, machst du Witze? Ich will mit dem Star von ‚Stranger Things‘ zusammenarbeiten!“
Während er seiner Tochter geraten hat, nach vorn zu blicken, befolgt Ethan diesen Rat auch selbst. Allein im Jahr 2025 war er im Kino in ‚Blue Moon‘, ‚She Dances‘ und ‚Black Phone 2‚ zu sehen. Außerdem spielte er eine Hauptrolle in der TV-Krimi-Comedy-Drama-Serie ‚The Lowdown‘ und lieh General Anthony Wayne in der Doku-Serie ‚The American Revolution‘ seine Stimme. Er erklärte: „Warum kann ich nicht stillsitzen? Warum arbeite ich so viel? Ich liebe es. Ich staune immer über Menschen, die nur alle fünf Jahre einen Film machen. Ich mache einfach sehr gern Filme. Ich habe jung angefangen und mich wahnsinnig in diesen Prozess verliebt. Man kann es nicht allein machen. Es steckt Magie darin.“
Ethan gab kürzlich auch zu, dass er immer vermutet habe, Maya würde in seine Fußstapfen treten. Im Gespräch mit Sydney Sweeney für ‚Variety’s Actors on Actors‘-Reihe im vergangenen Monat sagte er: „Ich wusste, als sie etwa vier war, dass sie eine Künstlerin werden würde. Und ich wusste, dass sie eine sehr gute sein würde … Das war ihr sicherer Ort: Aquarellmalen, Tanzen und Singen während ihrer gesamten Kindheit. Es gab viele Dinge in ihrer Kindheit, die wirklich sehr schwer und kompliziert waren – und Dinge, die ich ihr gegenüber bereue.“





