Fleur East verrät brutalen Grund, warum sie aus Simon Cowells Plattenvertrag raus wollte

Foto (c) Bang Showbiz // Fleur East at The National Lottery’s Big Bash – Getty – London – December – 2024
Fleur East hat darum gebeten, aus Simon Cowells Syco-Label „entlassen“ zu werden.
Die 38-jährige Sängerin wurde bekannt, nachdem sie 2014 das Finale von ‚The X Factor‘ erreicht hatte. Sie verließ allerdings drei Jahre später ihren Plattenvertrag mit Showboss Simon (66), da sie es als zu belastend empfand, ständig mit Führungskräften über die Qualität ihrer Musik zu streiten.
Sie sagte dem Komiker James Barr im Podcast ‚What If People Find Out?‘: „Ich konnte sehen, dass ich beiseitegeschoben wurde. Zwei Jahre lang jeden einzelnen Tag ins Studio zu gehen, ist mental belastend. Und dann sagen sie: ‚Ich glaube einfach nicht, dass es stark genug ist.‘ Das ist so, so schwer zu verkraften und ich hatte ehrlich gesagt einfach genug davon.“
Fleur fügte hinzu, dass ihre Herausforderungen schließlich in einer direkten Konfrontation gipfelten. Sie sei ins Büro gegangen, habe ein Meeting verlangt und gesagt: „Was macht ihr mit mir? Lasst mich einfach gehen. Ich bin erwachsen. Dieses Schweben in der Luft, diese Zeit auf Eis, ist schrecklich. Das ist schlimmer, als mich einfach gehen zu lassen, also tut es bitte einfach.“ Laut eigenen Angaben musste die Sängerin die Plattenfirma wirklich „dazu drängen“. Sie fügte hinzu: „Stell dir vor, man bettelt darum, freigelassen zu werden.“
Fleur äußerte sich, nachdem Simon sich kürzlich dafür entschuldigt hatte, ein „A***“ gegenüber angehenden Popstars gewesen zu sein. Er gestand, mit vielen vernichtenden Kommentaren bei ‚The X Factor‘ „zu weit gegangen“ zu sein und sagte, es tue ihm „leid“. Im Dezember entschuldigte sich der Musikmogul außerdem dafür, auch bei ‚American Idol‘ „ein A***“ gewesen zu sein. Er sagte der ‚Sunday Times‘ über seine Zeit im Umgang mit Nachwuchssängern bei ‚The X Factor‘ – das von 2004 bis 2018 in Großbritannien und von 2011 bis 2013 in den USA lief: „Mir wurde klar, dass ich wahrscheinlich zu weit gegangen bin. Was soll ich sagen? Es tut mir leid. Ich bin nicht stolz darauf. Aber auf der anderen Seite hat es die Shows weltweit sehr populär gemacht.“




