Im Mai 2021 litt Fürstin Charlène (44) nach einer HNO-Operation in Südafrika unter derartigen Komplikationen, dass sie zur weiteren Behandlung und um belastende Flüge zu vermeiden mehrere Monate dort blieb. Nach einer kurzen Rückkehr nach Mona ging es im November in eine Klinik in der Schweiz. Langsam kämpft sie sich jetzt zurück in ein gesundes Leben.

Fürstin Charlène sorgt sich um ihre Gesundheit

Die Ehefrau von Fürst Albert von Monaco, mit dem sie Zwillinge (7) hat, gab der französischen Zeitung 'Nice-Matin' eines ihrer seltenen Interviews und sagte: "Als ich ins Fürstentum zurückkehrte, habe ich mich ganz auf meine Kinder, meinen Ehemann und meine Gesundheit konzentriert, weil das meine Prioritäten sind. Mein Gesundheitszustand ist immer noch zerbrechlich und ich will nichts überstürzen. Es war ein langer Weg, schwierig und so schmerzhaft. Heute fühle ich mich viel ruhiger", erklärte die Fürstin.

Glücklich, wieder bei den Kindern zu sein

"Ich bin sehr froh, wieder zuhause in Monaco zu sein, bei meiner Familie. Ich habe so viele positive und warmherzige Nachrichten erhalten, während ich von Monaco fort war, und ich danke allen für ihre Unterstützung", fuhr die in Simbabwe geborene einstige Leistungsschwimmerin und Olympionikin fort, die sich am Dienstag (24. Mai) zusammen mit ihrer siebenjährigen Tochter Gabriella bei einem Fashion-Event blicken ließ, während Gabrielles Zwillingsbruder Jacques wohl lieber zuhause bei seinem Vater blieb. Auch über die immer wieder aufflackernden Gerüchte über eine Ehekrise im Haus Grimaldi äußerte sie sich. "Ich finde es bedauerlich, dass bestimmte Medien immer wieder Gerüchte über mein Leben, meine Beziehung in Umlauf bringen", klagte Fürstin Charlène.

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