Gene Hackmans Tod bleibt mysteriös: Kein Hinweis auf Vergiftung

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Die Trauer um Gene Hackman und seine Frau Betsy Arakawa ist groß, und der überraschende Tod des Star-Paares bleibt mysteriös. Gemeinsam mit ihrem Hund wurden sie am 26. Februar in ihrem Zuhause in Santa Fe, New Mexico, aufgefunden. Beunruhigenderweise scheinen es jedoch keine Anzeichen für ein Gas- oder Kohlenmonoxidleck gegeben zu haben, wie nun die New Mexico Gas Company bestätigte. Ein Rätsel, das die Fans und Freunde der Hollywoodlegende weiterhin beschäftigt.
Keine signifikanten Befunde
Die Polizei stellte fest, dass die Todesfälle von Hackman, 95, und Arakawa, 63, „verdächtig genug“ sind, um weiter untersucht zu werden, auch wenn keine offensichtlichen Verbrechen vorgelegen zu haben scheinen. Ein Bericht der Gasversorger zeigt, dass am Abend des 26. Februar umfassende Kontrollen durchgeführt wurden, die jedoch keine schwerwiegenden Gefahren ergaben. „Die New Mexico Gas Company bestätigte, dass an diesem Tag keine signifikanten Lecks festgestellt wurden“, so die offizielle Erklärung. Das beruhigt zwar ein wenig, doch die Fragen bleiben weiterhin offen.
Woran starb Gene Hackman – und was geschah wirklich? Laut Berichten gab es zwar ein sehr kleines Gasleck an einem Herd, aber das sei keineswegs gefährlich gewesen. Es wurden keine Hinweise auf Kohlenmonoxidvergiftung gefunden, und der Sheriff von Santa Fe County, Adan Mendoza, erklärte, dass Hackmans Herzschrittmacher am 17. Februar ein „letztes Ereignis“ verzeichnete. Die endgültigen Ergebnisse von Toxikologen und die Autopsieberichte stehen noch aus, und die Öffentlichkeit wartet gespannt auf mehr Informationen über die Hintergründe des mysteriösen Falls.
Bild: MediaPunch/INSTARimages





