George Clooney: Emotionale Worte über Presley Gerbers Tod
"Das Schlimmste, was einer Familie passieren kann": George Clooney hat das erste Mal öffentlich über Presley Gerbers Tod gesprochen. Er ist mit der Familie eng befreundet.
George Clooney (65) hat erstmals öffentlich über den Tod von Presley Gerber (1999-2026) gesprochen. Der Hollywoodstar, der eng mit den Eltern des Verstorbenen befreundet ist, bezeichnete die Tragödie um den 27-Jährigen als "das Schlimmste, was einer Familie passieren kann".
"Ganz ehrlich, es ist eines der verheerendsten Ereignisse, die unserer Familie je widerfahren sind", sagte George Clooney am Freitagabend bei der Albies-Preisverleihung gegenüber "Entertainment Tonight".
"Und seiner Familie geht es einfach ... wie man es sich vorstellen kann." George Clooneys Ehefrau, die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney (48), war bei dem Event - einer jährlichen Gala der Clooney Foundation for Justice - an der Seite ihres Ehemanns. Die beiden sind seit langem mit Presleys Eltern, Supermodel Cindy Crawford (60) und Geschäftsmann Rande Gerber (64), eng befreundet.
Beistand für die Familie von Presley Gerber
George und Amal Clooney standen der Familie bereits kurz nach dem Tod des 27-Jährigen am 20. September zur Seite. Wie "TMZ" berichtete, wurden die beiden zwei Tage später am Haus von Presleys Schwester Kaia Gerber (25) in Los Angeles fotografiert.
Wie die britische "Daily Mail" darüber hinaus berichtete, soll George Clooney Presley bereits über Jahre hinweg unterstützt haben. Der Schauspieler habe immer wieder lange Gespräche mit dem Sohn seines engen Freundes Rande Gerber geführt und ihm noch in jüngerer Vergangenheit aufmunternde Nachrichten geschickt. "George würde alles tun, um Randes Familie zu helfen", wird ein Insider zitiert.
Presley Gerber war in einer Reha-Einrichtung in Santa Monica gestorben. Die Polizei war wegen einer möglichen Überdosis alarmiert worden. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es nicht. Eine offizielle Todesursache steht noch aus. Seine Familie hatte nach Bekanntwerden seines Todes um Privatsphäre gebeten.
(hub/spot)